Sony Vaio VPC-CA2S1E
Da soll einer noch einmal sagen, dass Extravaganz irgendwo so kitschig wirkt, dass es nicht möglich ist, darüber ein Geschäftsmodell aufzuziehen: Das Sony Vaio VPC-CA2S1E lebt gerade davon, dass sich Extravaganz verkauft. Ansonsten präsentiert sich das Subnotebook recht schwach auf der Brust.
So ist das Sony Vaio VPC-CA2S1E zwar mit einem Core i3-2310M recht modern aufgestellt, der auf 2,1 GHz getaktete Prozessor ist aber alles andere als eine auf Höchstleistung getrimmte CPU – genauso wie die AMD Radeon HD 6470M, die mit einem halben Gigabyte Videospeicher abgespeist wird. Das mag für die 1.366 x 768 Pixel des 14 Zoll Display des Sony Vaio VPC-CA2S1E zwar ausreichen, zeitgemäß ist es aber trotzdem nicht – und ein klares Anzeichen, dass bei den technischen Spezifikationen klar gespart wurde.
Denn für die UVP von 749€, mit der der Sony Vaio VPC-CA2S1E ausgezeichnet ist, bekommt man ganz klar bessere Geräte – aber eben keine, die in fünf verschiedenen, knalligen Farben lieferbar sind, die dann auch noch durch ein spezielles Leuchtdesign ins Auge fallen. Man muss eben wissen, was man will – arbeiten oder auffallen. Beides geht wohl nicht. Sieht man ja an den Promis.
via testbericht.org



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