Toshiba NB520
Mit dem Toshiba NB250 kommt auf dem Markt ein neues Netbook auf den Markt, das besonders die Zielgruppen ansprechen soll, die bei ihrem mobilen Entertainment großen Wert auf einen satten Sound legen. Eigens dafür werden in das Netbook zwei Kardon Lautsprecher von Harman integriert, die eine Ausgangsleistung von je zwei Watt zur Verfügung stellen. Beim restlichen technischen Innenleben präsentiert sich das neue Netbook im Durchschnitt. Das Display ist 10,1 Zoll groß und kann maximal 1.024 mal 600 Bildpunkte anzeigen. Die Rechenleistung stammt von einer N550 Atom CPU aus dem Hause Intel, die eine Taktung von zwei mal 1,5 Gigahertz zur Verfügung stellt.
Das Netbook Toshiba NB500 bietet dem Nutzer zur Speicherung seiner Daten eine SATA Festplatte mit einer Kapazität von 250 Gigabyte an. Das mobile Gerät wiegt rund 1,3 Kilogramm und stellt mit einer Akkuladung eine Betriebszeit von bis zu zehn Stunden bereit. Es beherrscht die WLAN Standards IEEE 802.11 b, g und n und kann mit anderen Geräten auch über Bluetooth 2.1 kommunizieren. Auch ein Ethernet Port sowie drei USB 2.0 Ports stehen zur Verfügung. Außerdem verfügt das Netbook über einen Cardreader. Es soll ab dem ersten Quartal 2011 in drei verschiedenen Farben im Handel angeboten werden. Einen voraussichtlichen Preis nannte der Hersteller bisher noch nicht.
Businessnotebook - Dell Vostro 130
Beim Modell Dell Vostro 130 handelt es sich mit knapp 1,6 Kilogramm um ein besonders leichtes Businessnotebook. Es ist mit einem 13 Zoll großen reflexarmen Display ausgestattet, das eine maximale Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkte anbietet.
Beim Kauf kann der künftige Nutzer entscheiden, welche CPU er haben möchte. Zur Auswahl stehen neben einem Intel Core i3-380UM auch ein Intel Core i5-470 und ein Celeron U3400 Prozessor. Letzterer taktet mit 1,06 Gigahertz, während die beiden Intel CPUs eine Taktung von 1,33 Gigahertz mitbringen und auch Hypertherading beherrschen. Serienmäßig bringt das Notebook zwei Gigabyte RAM mit, die sich bis auf vier Gigabyte erweitern lässt.
Der Käufer des Dell Vostro 130 kann wählen, ob er für die Speicherung seiner Daten eine traditionelle SATA Festplatte haben möchte, oder doch lieber auf flinken SSD Speicher setzt. Das Notebook bringt einen Ethernet Port, einen VGA Port sowie einen HDMI Anschluss mit. Außerdem stellt es je einen Slot für SD Cards und für SIM Cards zur Verfügung.
Es beherrscht den Bluetooth Standard 3.0+HS und kann optional auch mit verschiedenen WLAN Adaptern ausgerüstet werden. Als Betriebssystem bringt es Windows 7 in der 65 Bit Edition mit. In einigen Ländern soll es auch mit Ubuntu angeboten werden. Die Einsteigerversion des bereits verfügbaren Notebooks schlägt mit etwa 570 Euro zu Buche.
Acer Iconia
Das Acer Iconia besitzt anstatt einer Hardware-Tastatur ein zweites Display. Beide Bildschirme kommen in 14-Zoll-Größe und haben eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln, zudem sind sie Multitouch-fähig. An Hardware findet man an diesem Gerät einen Core-i5-Prozessor von Intel, dabei kann man zwischen 480M, 560M und 580M frei wählen.
Je nach Konfiguration besitzt die Festplatte bis zu 750 GByte, der Arbeitsspeicher ist hingegen 4 GByte groß. Auch Bluetooth 3.0, Gigabit Ethernet und WLAN sind bei dem Acer Iconia mit an Bord. Als Betriebssystem wird hier Windows 7 Home Premium herhalten. Weitere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem drei USB-Ports, ein HDMI-Anschluss und eine S/PDIF-Buchse.
Bisher ist weder bekannt wie teuer dieses Notebook werden soll, noch wann es endlich erscheinen wird. Vielleicht dürfen sich Interessenten schon im ersten Quartal des neuen Jahres daran erfreuen, vielleicht aber auch etwas später. Nichts genaues weiß man nicht. Aber übersehen wird man das Acer Iconia ohnehin nicht.
Weitere Apple Notebooks mit Testberichte sowie Notebooks anderer Hersteller.
MSI GT663 präsentiert
Mit dem MSI GT663 erobert ab Dezember 2010 ein neues Notebook den Markt, bei dem als hauptsächliche Zielgruppe die Gamer ins Auge gefasst worden sind. Sie dürfen sich auf ein 15,6 Zoll großes Display mit einer maximalen Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixel freuen. Auch die Rechenleistung kann sich sehen lassen. Sie wird von einem Intel Quadcore Prozessor mit einer Taktrate von vier mal 1,73 Gigahertz bereit gestellt, die sich über einen Turbo Boost auf 2,93 Gigahertz erweitern lässt. Acht Megabyte Cache leisten bei der Rechenleistung zusammen mit den maximal möglichen zwölf Gigabyte DDR3 Arbeitsspeicher eine optimale Unterstützung. Hinzu kommt eine GTX 460M Grafikkarte der Marke Nvidia Geforce, die 1,5 Gigabyte Videospeicher mitbringt und für flüssige Abläufe auch bei den neuesten 3D Spielen sorgt.
Das Gamernotbook MSI GT663 lässt sich mit zwei Festplatten bestücken, bei denen je nach Konfiguration eine Kapazität zwischen 640 Gigabyte und einem Terrabyte möglich ist. Als Laufwerk wird Blu-Ray Combo verbaut. Das Notebook stellt einen Gigabit LAN Anschluss, einen WLAN Adapter nach Standard n und Bluetooth 2.1 EDR zur Verfügung. Ein 7.1 Sound Port, zwei USB 2.0 und zwei USB 3.0 Ports bieten gute Anschlussmöglichkeiten. Als Betriebssystem werkelt Windows 7 in der 64 Bit Variante. Außerdem sind eine HD Webcam und ein Kartenlesegerät sowie ein Express Card Slot vorhanden. Ein Spiel, Musik- und Videosoftware sind im Lieferumfang bei einem Preis zwischen 1.500 und 1.800 Euro enthalten.
Toshiba Satellite L670D-120
Das Notebook Toshiba Satellite L670D-120 wurde von dem Onlineportal onlinekosten.de in Ausgabe 9/2010 einem Gebrauchstest unterzogen. Dabei wurde ein Testurteil von “gut” ermittelt und eine Testnote von 2,3 an das Toshiba Notebook vergeben. Besonders gelobt wurde hier die “starke Hardware”, das Mulittouchpad und der Nummernblock sowie der Blu-ray-Brenner. Darüber hinaus bezeichnete man das Toshiba Satellite L670D-120 als “verhältnismäßig leicht und flach”.
Toshiba hat mit dem Satellite L670D-120 ein Notebook mit einem 17,3 Zoll großem Display auf den Markt gebracht, das in Abmessungen von 413,6 x 37,9 x 270 Millimeter gehalten ist und ein Gewicht von 2,8 Kilogramm auf die Waage bringt. Beim Betriebssystem hat der Hersteller auf Windows 7 Home Premium gesetzt. Das Toshiba Satellite L670D-120 arbeitet mit dem AMD Phenom II X3 P820-Prozessor, der eine Triple-Prozessor-Takt von 1,8 Gigahert mit sich bringt. Weiterhin befindet sich hier der Northbridge-Chipsatz: AMD M880G und die Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 5650 an Bord. Des Weiteren kommen hier 2 x 2 GB an DDR3-RAM zum Tragen. Die maximale Auflösung des Displays it mit 1600 x 900 Pixeln angegeben. Das Toshiba Satellite L670D-120 kommt darüber hinaus mit einer 500-Gigabyte-Fetsplatte und einem Speicherkartenslot für Memory Stick, MultiMediaCard und SDHC-Card daher.
LG H1000B - trotz Bitte um Stillschweigen Informationen aufgetaucht
Eigentlich hatte der Hersteller die FCC um Stillschweigen gebeten, was das LG H1000B Tablet anbetrifft. So ganz hat sich die Federal Communications Commission wohl nicht daran gehalten, denn den Insidern ist der Zugriff auf einige Informationen und ein Foto geglückt. Das Foto gibt einerseits Auskunft darüber, dass das Tablet mit dem Betriebssystem Windows 7 laufen soll und andererseits gibt es Hinweise, dass eine Drehbarkeit des Bildes nicht vorgesehen ist. Das Tablet wird nach den an die Öffentlichkeit gelangten Dokumenten der FCC einen SD Karten Slot mitbringen. Da bei den Tests externe USB Geräte verwendet worden sind, muss es auch mit einem USB Port ausgestattet sein.
Das LG H1000B Tablet bietet Bluetooth an und kann mit den WLAN-Standards b, g und n arbeiten. Im Moment wird auf Grund der Schweigebitte an die FCC vermutet, dass das Tablet offiziell auf der CES in Las Vegas im Januar 2011 der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Auf dem Markt wird ein weiteres Windows Tablet 7 als Ergänzung bereits sehnlich erwartet. Bisher sind dort nur das HP Slate und das Hanvon Tablet mit diesem Betriebssystem verfügbar und es ist noch nicht klar, ob es das Windows Embedded Compact 7 wirklich geben wird, das von Microsoft bereits mehrfach angekündigt worden war.
HP Envy 17-1010eg
Der Hersteller HP stellt sein neues Notebook vor, genannt wurde dieses HP Envy 17-1010eg. In diesem Gerät arbeitet ein Quad Core Prozessor und dies mit einem Basistakt von 1,6 GHz, dieser realisiert zudem mit HyperThroading acht Kerne und stellt zusätzlich auch noch 6 Mbyte Cache zur Verfügung. Mit Windows 7 Home Premium 64 Bit können die 4 GByte außerdem komplett ausgenutzt werden, über die Service-Klappe ist auch ein Ausbau auf 8 GByte möglich.
Der HP Envy 17-1010eg besitzt zudem auch zwei Festplatten mit jeweils 320 GByte und auch ein Blu-ray-Kombolaufwerk ist mit an Bord. Das Display misst hier 17,3-Zoll und kommt mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixel, außerdem lässt sich der Grafikspeicher bei genügend Arbeitsspeicher auf bis zu 2811 Mbyte aufrüsten. Für eine schnelle Netzwerkanbindung findet man an diesem Notebook Bluetooth, WLAN, Draft-n und Gigabit-Ethernet.
Die restliche Ausstattung des HP Envy 17-1010eg beinhaltet eine HD-Webcam, ein Multitouch-Pad und ein CardReader. Der Anschaffungspreis dieses Notebooks liegt bei runden 1400 Euro, bei so viel Technik kein Wunder. Bald schon soll das HP Envy 17-1010eg die Geschäfte bereichern, in den USA gibt es dieses Modell bereits in der 3D-Version.
Tablet PC Point Of View Mobii Tablet PC
Der Hersteller des Point of View Mobii Tablet PC hat sich bisher vor allem mit der Optimierung von Grafiksystemen für den Computer beschäftigt. Als Ergänzung seines Sortiments von Notebooks und Desktop PCs bringt er mit dem Tablet PC erstmals selbst mobile Technik im Smartphone Format auf den Markt. Unter der Bezeichnung Mobii 7 und Mobii zehn werden das Modelle mit einem sieben oder zehn Zoll großen Display sein. Der 7-Zoller Tablet PC bietet ein resistives Display mit einer Auflösung von 800 mal 480 Bildpunkten an. Er bekommt eine CPU mit einer Taktung von 600 Megahertz mit, der mit 256 Megabyte RAM kooperiert. Wahlweise ist der Tablet PC mit internem Speicher von vier, acht oder 16 Gigabyte zu bekommen. Dieser ist mit Micro SD Cards erweiterbar. Das Gerät arbeitet mit Android 2.1 und bringt serienmäßig eine Webcam mit.
Der Point of View Mobbi 10 Tablet PC macht auf einer Diagonalen von zehn Zoll eine Auflösung von 1.024 mal 600 Bildpunkten möglich. Sein Display ist kapazitiv und multitouchfähig. Die doppelkernige CPU arbeitet mit einer Taktung von einem Gigahertz und bekommt 512 MB RAM an die Seite gestellt. Es beherrscht alle drei WLAN Standards und kann mit UMTS aufgerüstet werden. 512 MB Flash Speicher sind serienmäßig enthalten. Eine Aufrüstung ist mit Micro SD Cards möglich. Als Betriebssystem gibt es Android in der Version 2.2 aka Froyo. Ein USB Port und ein HDMI Anschluss sind serienmäßig genauso mit an Bord wie die GPU zur Verbesserung der Multimedia- und Spielefähigkeiten.
HP Slate 500
Schon zu Beginn des Jahres 2010 gab es erste Hinweise auf das HP Slate 500. Nachdem das Erscheinen dieses Tablets zwischenzeitlich schon für nicht möglich erklärt worden war, wurde es nach dem Kauf vom Palm doch auf den Markt gebracht. Im Moment ist es nur in den USA für etwa 800 Dollar verfügbar, soll aber in nächster Zeit auch in anderen Ländern angeboten werden. HP selbst meint, damit vor allem gewerbliche Kunden ansprechen zu können. Es arbeitet mit einem Atom Z540 Prozessor, der 1,86 Gigahertz getaktet ist. Zwei Gigabyte RAM unterstützen ihn. Als Betriebssystem nutzt HP für sein Tablet Windows 7. Das für den PC konzipierte Betriebssystem hat allerdings den Nachteil, dass es dem Akku eine ordentliche Leistung abverlangt.
Das Tablet HP Slate 500 nutzt als Grafiksystem die Broadcom Crystal HD Technik, mit der via HDMI auch die Ausgabe von Full HD Videos möglich ist. Das Tablet wird mit einem Dock ausgeliefert, an das sich auch ein externes Display anschließen lässt. Das Tablet selbst besitzt ein 8,9 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 1.024 ml 600 Bildpunkten anbietet. Es ist touchfähig und lässt auch die Eingabe von Daten mit einem Wacom Stift zu. Das Slate 500 bietet auf der Rückseite eine 3 Megapixel Digitalkamera mit und bietet auf der Front eine Cam für den Videochat an. Das 680 Gramm schwere Gerät verfügt serienmäßig über einen WLAN Adapter.
Neues Apple MacBook Air vorgestellt
Die neue Generation des handlichen Notebooks MacB ook Air von Hersteller Apple, steht schon in den Startlöchern und soll noch einmal kleiner sowie leichter als das Vorgängernmodell sein. Bei der Neuauflage des MacBooks Air, wurde die Festplatte nun durch einen Flash-Speicher ersetzt. Der neue verwendete Flash-Speicher, ähnelt von der Bauweise her einem RAM-Riegel und wurde im Gehäuseinneren eingesetzt.
Da das MacBookAir in zwei unterschiedlichen Displaygrößen ausgelifert wird, steht dem künftigen Käufer, ein 13,3 Zoll großes und ein 11,6 Zoll großes Display zur Auswahl. Beim 13,3-Zoll-Display, wird mit satten 1440 x 900 Pixeln aufgelöst und beim 11,6-Zoll-Display beträgt die Auflösung 1366 x 768 Pixel. Für den nötigen Antrieb, sorgt der Core2Duo Prozessor, der natürlich von Intel stammt. Die NVidia GeForce 320M ist für die Grafik zuständig. Der integrierte Akku ermöglicht im WLAN-Betrieb, eine Laufzeit von sieben Stunden und liefert eine Bereitschaftszeit von 30 Tagen im Standby-Betrieb. Wer sich für die 11-Zoll Variante entscheidet, kann zwischen einem Flash-Speicher mit 128 GByte oder 64 GByte auswählen. Allerdings kostet die 128 Gbyte Variante mit 1,4 GHz sowie 2 GByte Arbeitsspeicher 1150 Euro und die 64 GByte Variante glatte 1000 Euro. Bei der 13-Zoll Variante, kann der Nutzer zwischen einer Variante mit 128 GByte Flash-Speicher samt 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 1,86 GHz für 1300 Euro und einer Version 256 GByte Speicher entscheiden, für die allerdings 1600 Euro fällig werden.
Als letztes gibt es noch eine Top-Version des MacBooks Air, nämlich eine 13,3-Zoll-Version, die über einen mit 2,13 GHz taktenden Prozessor sowie 4 GByte RAM verfügt und einen 256 GByte großen Flash-Speicher verfügt. Bei allen angebotenen Modellen, ist ein Multitouch-Trackpad zu finden. Das MacBook Air ist ab sofort überall im Fachhandel erhältlich.


