Huawei Ideos X3 und Huawei Ideos S7 Slim
Huawei gehört zu den in China ansässigen Spezialisten für mobile Technik und nutzte den Mobile World Congress, um mit dem Huwaei Ideos S7 Slim ein neues Tablet und dem Huawei Ideos X3 ein neues Smartphone einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Das Huawei Ideos S7 Slim Tablet bringt einen Prozessor von Snapdragon mit, der mit einem Gigabyte getaktet ist. Er stellt die Rechenleistung bereit, die gebraucht wird, um Videos in 720p-Auflösung abspielen zu können. Das Tablet Huawei Ideos S7 Slim kommuniziert via Bluetooth oder in den WLAN-Standards IEEE 802.11 b, g und n.
Das Display bietet eine Diagonale von 17,8 Zentimetern an. Es kann 800 mal 480 Bildpunkte anzeigen und stellt kapazitive Touchfähigkeiten zur Verfügung. Als Betriebssystem wird die bereits erprobte Version 2.2 von Googles Android genutzt.
Das Smartphone Huawei Ideos X3 bietet bei den Mobilfunkstandards HSDPA an, wobei beim Download eine maximale Datenrate von 7,2 Megabyte pro Sekunde an. Genau wie bei dem Tablet können beim Huawei Ideos X3 die WLAN-Standards IEEE 802.11 b, g und n verwendet werden. Daten können intern auf 512 Flashspeicher hinterlegt werden.
Eine Erweiterung des Speichers ist mit microSD Cards möglich. Das Display bietet auf einer Diagonale von 8,1 Zentimetern eine Auflösung von 320 mal 480 Bildpunkten an. Die integrierte Digitalkamera kann Schnappschüsse mit 3,2 MP machen. Das Huawei IDEOS X3 soll ab März 2011 in Japan auf den Markt kommen und danach auch in Europa verfügbar gemacht werden.
Dell Latitude E in neuer Auflage
Mit der Neuauflage der Dell Latitude E Reihe, die im März 2011 erhältlich sein soll, möchte der Hersteller vor allem die Businesskunden ansprechen. Dazu gehört auch ein Tablet mit einem zehn Zoll großen Display, das etwas später erscheinen soll. Es setzt auf dem Dell Streak auf und wurde bereits offiziell präsentiert.
Die genannten technischen Daten sollten jedoch nicht veröffentlicht werden. Einzig das Betriebssystem Windows wurde bestätigt, was die Insider zu der Annahme bringt, dass das Tablet mit den Intel Atom Prozessoren der Oak-Trail-Reihe bestückt werden sollen. Das Dell Latitude Tablet richtet sich vor allem an Kunden, bei denen es für einen bestimmten Einsatzzweck verwendet werden soll.
Die Dell Latitude E Notebooks der 5000er und der 6000er Serie werden in verschiedenen Konfigurationen angeboten. Beim Display gibt es wahlweise Diagonalen von 14 oder 15,6 Zoll bei einer gleichen Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten. Sie sind alle mit einer matten Oberfläche ausgestattet.
Optional sind touchfähige Displays erhältlich. Die 5000er Serie gibt es mit i3,i5 oder i7 Dual Core Prozessoren. Bei der 6000er Serie sollen auch Quadcore CPUs verfügbar sein. Die höchstmögliche Leistung kann beim E6520 mit einem Core i7-2720GM Modell bereit gestellt werden können. Auch wird bei der 6000er Serie die ganz neue GPU von Nvidia gewählt werden dürfen.
Acer Aspire 5353 auf dem Markt
Noch im Februar 2011 soll die neue Acer Aspire 5353 Serie in die Geschäfte kommen. So viele Optionen auf eine individuelle Konfiguration von Notebooks gab es bisher selten. Es beginnt bereits beim Gehäuse, das im Rot, Schwarz oder Braun zu haben sein wird. Das Einsteigermodell soll um die 400 Euro kosten. Noch interessanter ist freilich das technische Innenleben der Notebooks, die durchweg ein 15 Zoll großes Display im Widescreen Format mit einem Energie sparenden LED Backlight und einer maximalen Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten mitbringen. Grundsätzlich arbeiten sie mit Chips aus der AMD Fusion Reihe, bei denen sich GPU und CPU auf einem Chip zusammen gesellen. Es sind die Modelle A50m, C-50 und E-350 verfügbar.
Bei der Acer Aspire 5353 Reihe gibt es S-ATA Festplatten, bei deren Kapazität das Maximum mit 750 Gigabyte angegeben ist. Als RAM wird DDR3 verbaut, wobei der Käufer die Auswahl bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher bekommt. Direct X 11, AMD Vision Engine und die Software „Acer clear.fi“ für die unkomplizierte Einbindung der Notebooks in Netzwerke gibt es ebenfalls serienmäßig. Das an Bord befindliche WLAN Modul beherrscht auch Bluetooth und ansonsten sind ein Ethernet Port sowie HDMI Anschlüsse vorhanden. Webcam, Micro und ein Akku mit 3,5 Stunden Betriebszeit runden das Angebot ab.
gefunden auf acer.de
Weitere Apple Notebooks mit Testberichte sowie Notebooks anderer Hersteller.
Acer Iconia A100
Für das Jahr 2011 hat der koreanische Hersteller neben dem Acer Iconia A100 gleich noch zwei weitere interessante Tablets angekündigt. Das A100 wird das „kleinste“ Modell des Trios sein, das dennoch mit guten technischen Werten punkten kann. So wird das touchfähige Display eine Größe von sieben Zoll mitbringen und maximal 1.024 mal 600 Bildpunkte anzeigen können.
Damit kann sich Acer mit dem etwas zu Unrecht als Einsteigermodell bezeichneten Tablet gut mit den Konkurrenten messen, zu dem auch das Apple iPad gehört. Als Betriebssystem wird Android in der Version 3.0 mit von der Partie sein. Es bringt WLAN-Fähigkeiten mit und soll ein UMTS Modul zur Verfügung stellen. Ob das serienmäßig oder optional der Fall sein wird, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.
Das Acer Iconia A100 bringt auch eine leistungsstarke CPU mit. Sie stammt aus der Baureihe Tegra 2 von Nvidia, besteht aus zwei Kernen und weist eine Taktung von einem Gigabyte auf. Außerdem finden sich noch zwei Kameras. Die an der Rückfront dient als reine Digitalkamera der Aufnahme von Fotos und Videoclips, während die Frontkamera für die Nutzung bei der Videotelefonie konzipiert worden ist. Einzig auf den bei den beiden Schwestermodellen vorhandenen HDMI Port muss der künftige Nutzer dieses neuen Tablets verzichten.
MSI CR650
Mit dem MSI CR650 kommt ein neues Notebook mit einem 15,6 Zoll großen Display im Widescreen-Format in den Handel, das neben einer hochwertigen Optik auch exzellente technische Werte mitbringt. Zu bewundern war es bereits auf der CES in Las Vegas. Nun rückte MSI endlich mit genauen Angaben zum Innenleben heraus.
Das Display bietet eine Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten. Die Leistung bezieht der mobile Computer von einem AMD Prozessor der Zacate E-350 Reihe, der aus zwei Kernen besteht und eine Taktung von 1,6 Gigahertz mitbringt. Als Grafiksystem wird Radeon HD 6310 zum Einsatz kommen. Das neue Notebook arbeitet mit flinkem DDR3 Speicher und ist serienmäßig mit einem DVD-Brenner ausgestattet.
Als Betriebssystem bekommt das MSI CR650 Notebook Windows Home Premium mit auf den Lebensweg. Bei der Festplatte kann der Käufer zwischen Kapazitäten von 250, 320 oder 500 Gigabyte wählen. Außerdem sind drei USB Ports vorhanden, die nach den aktuellen Informationen den 2.0 Standard haben sollen, obwohl aufmerksame Beobachter auf der CES Hinweise auf den 3.0 Standard gefunden haben wollen.
Es sind ein LAN Port sowie ein WLAN Modul vorhanden und auch ein 4-in1-Kartenleser ist genauso mit an Bord wie eine Webcam, die eine 720p Auflösung bei 30 Frames pro Sekunde liefern soll. Stereo-Lautsprecher sowie diverse Anschlüsse vom VGA Port bis hin zum HDMI Port runden die Technik sinnvoll ab.
HP Topaz und HP Opal
Nachdem HP bereits im Sommer vergangenen Jahr zwei Tablets avisiert hatte, steht nun fest, dass sie mit dem HP Topaz und dem HP Opal tatsächlich kommen sollen. Wann das genau der Fall ist, darüber schweigt sich HP noch aus. Aber zwei Dinge stehen bereits fest: Sie sollen im Februar 2011 offiziell der Öffentlichkeit präsentiert werden und die Zulieferer sind vertraglich verpflichtet worden, im März 2011 mit ihren Lieferungen zu beginnen. Statt des ursprünglich ins Auge gefassten Palm Systems soll nun auf Web OS gesetzt werden. Die beiden Versionen unterscheiden sich von der Displaygröße. Das HP Topaz wird ein neun Zoll großes Display und das HP Opal einen sieben Zoll großen Touchscreen bekommen.
Das HP Topaz und das HP Opal bekommen eine CPU mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz mit. Mit Funknetzwerken sollen beide Modelle im UMTS-Standard Verbindung aufnehmen können. Außerdem haben sie ein WLAN-Modul mit an Bord. Als Nachbesserung soll dann ab 2012 auch ein LTE-Modul mit verbaut werden, so dass sich die Tablets zum komfortablen drahtlosen Bezahlen einsetzen lassen. Dem Nutzer wird bei beiden Tablets ein USB Port zur Verfügung stehen. Und sie sollen zwei Kameras mitbringen, wobei es sich um die traditionelle Digitalkamera auf der Rückseite und eine Webcam auf der Vorderseite handeln soll.
Archos 70 auf der CES präsentiert
Die im amerikanischen Las Vegas stattfindende CES wirft schon seit einiger Zeit ihre Schatten voraus. Nun ließ sich auch Archos ein wenig in die Karten schauen. Neben den portablen Multimedia-Playern Archos 28 und Archos 32, die beide auf Android 2.2 basieren, soll mit dem Arcos 70 auch ein neues Tablet das Licht der Welt erblicken. Auch dieses arbeitet mit Android, ist gerade einmal 14 Millimeter stark und 400 Gramm schwer. Es bringt einen ARM Prozessor mit einer Taktung von einem Gigahertz und eine Speicherkapazität von 250 Gigabyte mit. Es zeigt auf dem sieben Zoll großen Display auch HD Videos an. Das Display bietet Multitouch auf kapazitiver Basis an.
Das Archos 70 Tablet verfügt über USB Ports und bringt einem HDMI Anschluss mit. Dieser ist vor allem im Zusammenspiel mit dem ebenfalls integrierten 360 Grad Lage- und Beschleunigungssensor interessant. Diese Kombination macht es nämlich möglich, das Tablet als Gamecontroller für auf dem Fernseher angezeigte Spiele verwenden zu können. Außerdem kann das Tablet als E-Book Reader verwendet werden, wobei alle derzeit gängigen Formate unterstützt werden. Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich aus dem Appslib Market neue Apps herunter laden. Derzeit werden dort etwa 10.000 Apps kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt.
Touchlet X2G getestet
Mit dem Tablet-PC Touchlet X2G wurde im Dezember 2010 ein Gebrauchstest durchgeführt, der mit einem Testurteil von Note “befriedigend” zu Ende ging. CNET.de vergab hier 6,3 von 10 möglichen Punkten in der Gesamtwertung an das Touchlet X2G. Laut CNET.de liegen die Vorteile des Touchlet X2G in seinem günstigem Verkaufspreis und dem Android-2.2-Betriebssystem, das hier zum Einsatz kommt. Außerdem bemerkte man, dass sich das Touchlet X2G wertiger anfühlt, als man eigentlich erwartet hatte. Allerdings empfand man das Display hier nur als mäßig und bemängelte das resistiv arbeitende Touchscreen. Außerdem führte CNET.de negativ an, dass das Touchlet X2G ziemlich warm wird und keinen Zugriff auf den Android Market ermöglicht.
Die Redaktion von CNET.de stellte sich die Frage ob ein Android-Tablet zu einem Preis von etwa 180 Euro überhaupt geht und gab als Antwort: Das geht - und zwar deutlich besser als wir es erwartet haben. Das resistive Touchscreen, das blickwinkelanfällige Display und der fehlende Zugriff auf den Android Market sorgen allerdings dafür, dass der Wow-Effekt bei der Benutzung ausbleibt. Somit fällt das Touchlet X2G auf keinen Fall in die selbe Kategorie wie das iPad oder das Samsung Galaxy Tab, jedoch soll es für Ausflüge ins Netz durchaus taugen. Für diejenigen, die mit den Schwächen im Vergleich zu iPad und Co. leben können, stellt das Touchlet X2G ein echtes Schnäppchen dar
Touchlet X2G - Produktbeschreibung
Das Touchlet X2G ist ein Tablet-PC mit 7-Zoll-Display, das dank der Ausstattung mit GPS und der Real3D-Navi-Software von NavGear auch als Navigationssystem genutzt werden kann. Die maximale Auflösung des resistiv arbeitenden Touschreens liegt hier bei 800 x 480 Pixeln. Zudem ist das Touchlet X2G mit einer 800 Megahertz getakteten CPU von Marvell ausgerüstet und besitzt 256 Megabyte an SDRAM. Beim Betriebssystem hat der Hersteller auf Android in Version 2.2 gesetzt, das auch unter dem Namen Froyo bekannt ist. Mit einer integrierten VGA-Kamera an der Vorderseite lassen sich hier Videotelefonate führen. Über ein WLAN-Modul nach 802.11b/g kann hier im Internet gesurft werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich über eine Bluetooth-Schnittstelle mit einem UMTS- oder GPRS-Handy zu verbinden um so mobil ins Internet zu gelangen.
Gerüchte um neue mobile Apple-Technik
In der Vergangenheit hat Apple durch die Geheimnistuerei um die neuen Produkte schon mehrfach zum Kochen gebracht. Das ist auch aktuell der Fall, wo Veröffentlichungen von Digitimes für Furore sorgen. Nach den dort vorliegenden Hinweisen sollen im ersten Halbjahr 2011 gleich vier neue Macbook-Modelle und ein iMac mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt gebracht werden. Die Hinweise stammen angeblich von Komponentenherstellern, deren Namen nicht genannt werden. Von dort wurde bekannt, dass Apple die neuen Modelle vom Design her verändert hat und dabei auf die neue „Lion“-Version des mobilen Betriebssystems Mac OS X setzen will. Dort gab es bereits erste Hinweise darauf, dass es im Sommer 2011 kommen soll.
Die Insider gehen derzeit davon aus, dass die neuen Modelle mit den Intel CPUs der neuesten Generation mit dem Sandy-Bridge-System ausgestattet werden sollen. Sie sollen auf der Anfang Januar 2011 in Las Vegas stattfindenden CES der Öffentlichkeit offiziell präsentiert werden. Damit will Apple sein Ziel einer Umsatzsteigerung von bis zu 40 Prozent beim Verkauf von Notebooks erreichen. Der neue iMac soll als Allrounder PC die bisherigen Modelle mit dem 21,5 Zoll großen Display ablösen. Spekulationen gibt es auch zu den verwendeten Grafiksystemen, bei denen Apple bisher konsequent auf Nvidia setzte. Die größeren Varianten sollen danach serienmäßig eine GPU von AMD mit auf den Lebensweg bekommen.
Neuauflage des Alienware M17x
Schon in der Vergangenheit erfreute sich das Notebook Alienware M17x vor allem bei den passionierten Zockern großer Beliebtheit, weil es eine hohe Prozessorleistung mit anspruchsvoller Grafik und einer breiten Palette an Anschlussmöglichkeiten in sich vereinen konnte. Mit seiner aktuellen Neuauflage hat Alienware beim M17x noch einmal kräftig nachgelegt. Die neuen Modelle beziehen ihre Rechenleistung von einem Core i7 Prozessor aus der Baureihe 2720QM von Intel, der vier Kerne mitbringt und acht Threats aufweist. Die Taktung der einzelnen Kerne der CPU liegt bei 2,2 Gigahertz. Als Grafiksystem wird Radeon HD 6900 Mobility von AMD zum Einsatz gebracht. Die Insider gehen derzeit davon aus, dass es sich dabei sogar schon aus der Vancouver Serie stammen könnte.
Wie gehabt präsentiert sich das Notebook Alienware M17x mit einem 17 Zoll großen Display und bringt eine Tastatur mit Ziffernblock mit. Die Umrisse des riesigen Touchpads sind hinterleuchtet. Für die Speicherung der Daten werden gleich zwei Seagate Festplatten verwendet, die Dank 7.200 Umdrehungen pro Minute besonders flink sind. Sie haben jeweils ein Fassungsvermögen von 500 Gigabyte. Wahlweise ist das Notebook auch mit noch schnellerem SSD Speicher zu bekommen. Die maximale Auflösung des Display liegt Dank 1.920 mal 1.080 Bildpunkten im Full HD Bereich. Die Neuauflage kann ebenfalls wieder bei den optischen Laufwerken und den vorhandenen Anschlusswerten kräftig punkten.


