Sony Vaio Z Reihe
Sony ist der zweite Hersteller der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut. Sony nutzt einen anderen Namen und eine andere Kabel für die Schnittstelle, im Gegensatz zu Apple. Diese neue Schnittstelle hat Sony in dem teuren und sehr leichten Businessnotebook Vaio Z verbaut.
Das Notebook wurde deutlich überarbeitet und es ist nur 16,7 Millimeter dünn. Der Hersteller setzt bei dem überarbeiteten Notebook auf optische Datenübertragung, so wie es Intel ursprünglich vorgesehen hat. Apple verwende dagegen elektrische Kabel, diese sind allerdings noch nicht erhältlich. Sony bezeichnet den Power-Media-Dock-Anschluss als proprietären Anschluss.
In dem proprietären Anschluss stecken vor allem Komponenten, die normalerweise hohes Gewicht bedeuten: ein optisches Laufwerk, entweder als Blu-ray-Laufwerk, Blu-ray-Brenner oder als DVD-Brenner, und eine Grafikkarte. Bei der per Light Peak angebundenen Grafikkarte handelt es sich um eine Radeon HD 6650M mit 1 GByte RAM. Das Dock wiegt rund 700 Gramm und hier befinden sich zahlreiche Anschlüsse. Das Vaio Z bietet für Monitore HDMI und VGA. Desweiteren Sony Gigabit-Ethernet, einmal USB 2.0 und einmal USB 3.0, über das Lightpeak-Kabel vom und zum Notebook.
Sony Vaio VPC-CA2S1E
Da soll einer noch einmal sagen, dass Extravaganz irgendwo so kitschig wirkt, dass es nicht möglich ist, darüber ein Geschäftsmodell aufzuziehen: Das Sony Vaio VPC-CA2S1E lebt gerade davon, dass sich Extravaganz verkauft. Ansonsten präsentiert sich das Subnotebook recht schwach auf der Brust.
So ist das Sony Vaio VPC-CA2S1E zwar mit einem Core i3-2310M recht modern aufgestellt, der auf 2,1 GHz getaktete Prozessor ist aber alles andere als eine auf Höchstleistung getrimmte CPU – genauso wie die AMD Radeon HD 6470M, die mit einem halben Gigabyte Videospeicher abgespeist wird. Das mag für die 1.366 x 768 Pixel des 14 Zoll Display des Sony Vaio VPC-CA2S1E zwar ausreichen, zeitgemäß ist es aber trotzdem nicht – und ein klares Anzeichen, dass bei den technischen Spezifikationen klar gespart wurde.
Denn für die UVP von 749€, mit der der Sony Vaio VPC-CA2S1E ausgezeichnet ist, bekommt man ganz klar bessere Geräte – aber eben keine, die in fünf verschiedenen, knalligen Farben lieferbar sind, die dann auch noch durch ein spezielles Leuchtdesign ins Auge fallen. Man muss eben wissen, was man will – arbeiten oder auffallen. Beides geht wohl nicht. Sieht man ja an den Promis.
via testbericht.org
LG Electronics P530
LG Electronics bringt mit dem P530 ein sehr leichtes neues Multimedia-Notebook. Diese neue Gerät wiegt gerade mal knapp 2,2 Kilogramm und dies obwohl es immerhin eine Größe von 15,6 Zoll hat. Vergleichbare Modelle von der Konkurrenz wiegen mindestens um die 3 Kilogramm. Das neue Notebook ist nicht nur besonders leicht, sondern auch das Display ist besonders flach, es hat lediglich eine Höhe von nur 4,7 Millimetern.
Hiermit ist der Bildschirm circa 50 Prozent flacher wie vergleichbare Konkurrenz-Modelle. Das Gehäuse von dem neuen Multimedia-Notebook ist aus leichtem Aluminium hergestellt. Auch wenn das neue Notebook besonders flach und leicht ist, hat es technisch einiges zu bieten. Im Rechenzentrum steckt mit dem Intel Core i7-2620M eine leistungsfähige CPU, die im Turbo Boost auf bis zu 3,4 GHz hochtaktet. Der Arbeitsspeicher bietet eine Speicherkapazität von vier GByte und die große Festplatte hat eine Speicherkapazität von 750 GByte.
Im P530 ist eine Nvidia GeForce GT 520M Grafikkarte verbaut, diese verfügt zwar über einen dedizierten Videospeicher (512 MByte), bei rechenintensiven Anwendungen (3D-Spiele, professionelle Bildbearbeitung) dürfte der Chip allerdings schnell an seine Grenzen stoßen. Zur Ausstattung gehört auch ein multipler Kartenleser sowie insgesamt drei USB 2.0-Buchsen.
Lenovo Thinkpad X1
Mit dem Lenovo Thinkpad X1 kommt ein neues Notebook auf den Markt, dass vor allem die Ansprüche der Businessuser befriedigen soll, die es viel auf ihren Reisen nutzen möchten. Zu Gunsten einer geringen Größe und eines kleinen Gewichts wurde auf die Integration eines optischen Laufwerks verzichtet. Das 13 Zoll große Display des Neulings besitzt eine Front aus spiegelndem Gorilla-Glas. Das ist kratzfest und bietet gleichzeitig auch zusätzliche Stabilität für den Display-Deckel. Das Lenovo Thinkpad X1 hält eine maximale Auflösung von 1.440 mal 900 Bildpunkte bereit und bezieht die Rechenleistung von einer Sandy Bridge Architektur mit einer Core i5-2520M CPU von Intel.
Optional sollen für das neue Lenovo Thinkpad X1 auch Core i7 CPUs verfügbar sein. Die Stärke des Prototypen beträgt 22 Millimeter und kann damit mit den 16 Millimetern des Samsung 900X3A nicht ganz mithalten, das allerdings auch weniger CPU-Leistung bereit stellt. Die Tastatur ist von unten beleuchtet. Im Display-Rahmen findet sich eine 720p Webcam. Als Anschlüsse werden ein HDMI Port, ein Mini-Display-Port sowie einen Ethernet Port, einen USB Port und einen eSATA/USB Kombiport. Ein klickbares Trackpad ist ebenfalls mit an Bord. Die WLAN Karte stammt aus der 6300er Baureihe von Intel, die bis zum 450 Megabits pro Sekunde an Datenvolumen bewältigen kann. Ein Slot für SIM Karten ist in dem 1,7 Kilogramm schweren Lenovo Thinkpad X1 mit einer 320 GB fassenden Festplatte auch vorhanden.
Notebook-Tablet-Hybride: Samsung Sliding PC 7
So ein Tablet ist schon etwas feines, so edel sieht es aus, so leicht kann man mit seinen Fingern durch die Daten blättern. Dagegen wirkt ein Notebook ja von vorvorgestern. Aber das Notebook hat einen entscheidenden Vorteil: Wenn ich einmal eine E-Mail schreiben will oder auch irgendetwas anderes, dann funktioniert das halt. Und dauert nicht wie mit dem Touchscreen eine halbe Ewigkeit.
Wer sich bisher aus diesem Grund nicht so richtig für bzw. gegen eines der beiden Geräte entscheiden konnte, bekommt mit dem Samsung Sliding PC 7 den perfekten Mittelweg präsentiert. Hier wurde ganz einfach Technik verbaut, wie wir sie bereits von Handys und Smartphones kennen, nämlich das Sliden. So kann der Samsung Sliding PC 7 per Slide ganz einfach eine vollwertige QWERTZ Tastatur freigeben, wie wir sie vom Netbook oder Notebook auch kennen. So wird schnell und bequem der Text verfasst, bevor wieder „zugeslided“ und der Samsung Sliding PC 7 wieder zum Tablet PC wird.
Lediglich mit einem Nachteil muss man klarkommen, nämlich dass der Samsung Sliding PC 7 verständlicherweise sperriger und schwerer daherkommt als seine Tablet Kollegen. Dafür aber eben auch vielseitiger. Und trotzdem mobiler als ein Notebook und edler als ein Netbook.
gefunden auf samsung.de
Alienware M14x
Der einst eigenständige PC-Hersteller Alienware befindet sich heute unter der Regie des ehemaligen Konkurrenten Dell und präsentierte mit dem Alienware M14x ein neues Notebook, das vor allem die hohen Ansprüche der Zocker an die Rechen- und Grafikleistung erfüllen soll. Die Grundversion des Alienware M14x ist zu einem Preis von rund 1.200 Euro zu bekommen. Dafür gibt es eine Core i7 CPU der Baureihe 2630QM von Intel, die mit zwei Gigahertz getaktet ist und sechs Megabyte Cache mitbringt. Gegen einen Aufpreis ist optional die Baureihe 2820QM mit acht Megabyte Cache und einer Taktung von 2,3 Gigahertz möglich. Das Alienware M14x bringt ein 14 Zoll großes Display mit und kann mit einem roten oder schwarzen Gehäuse gekauft werden.
Bei der Auflösung des Displays sind wahlweise 1.366 mal 768 Bildpunkte oder gegen Aufpreis auch 1.600 mal 900 Bildpunkte möglich. Die Basisversion des Alienware M14x bringt vier Gigabyte Arbeitsspeicher mit. Dieser kann bis auf acht Gigabyte erweitert werden. Als Grafiksystem wird bei dem Gamer-Notebook das Geforce GT 555M System von Nvidia verwendet, das bis zu drei Gigabyte eigene DDR3 VRAM nutzen kann. Die Grundversion des Alienware M14x bietet eine 500-Gigabyte-SATA-Festplatte an. Optional sind biet zu 750 Gigabyte möglich. Als Alternative stehen 256 Gigabyte SSD-Speicher zur Auswahl. Das Notebook ist mit zwei USB 3.0 und einem USB 2.0 Port ausgestattet und hält eine hinterleuchtete Tastatur bereit. Auch ist eine Namens- und Nummergravur auf der Gehäuserückseite mit an Bord.
Dells Inspiron R Serie ab sofort im Handel erhältlich
Der US-amerikanische Hersteller Dell hat seine Notebook-Serie Inspiron R auf den neuesten Stand gebracht. In der Notebook-Reihe, die vor allem für Privatanwender gedacht ist und zwei Geräte umfasst, kommen ab sofort Intels aktuelle Core i Prozessoren auf Sandy Bridge Basis zum Einsatz.
Der Dell Inspiron R Serie wird zurecht Wandelbarkeit nachgesagt, denn die beiden Geräte dieser Baureihe bieten wechselbare Cover in 25 Farben bzw. Motiven. Mit dieser Vielfalt an Möglichkeiten und optischen Highlights garantiert der Computerhardware-Hersteller die Anpassung eines Notebooks an den persönlichen Stil seines Nutzers. Beide Geräte stehen in zwei Display-Größen zur Auswahl, nämlich 15- bzw. 17 Zoll. Zudem hat der Käufer die Wahl zwischen einem Akku mit sechs oder neun Zellen.
Wählt der Nutzer zum Beispiel das Notebook mit einem 15 Zoll Bildschirm und dem 9 Zellen Akku, so verspricht Dell eine Laufzeit von guten 13 Stunden. Die weitere technische Ausstattung des Duos ist weitestgehend gleich. Sowohl der 15 Zoller der Dell Inspiron R Serie als auch der 17 Zoller der Dell Inspiron R Serie besitzen standardmäßig USB 3.0-Schnittstellen und eine HD-fähige Webcam. Der integrierte Arbeitsspeicher lässt sich in beiden Notebooks bis auf 8 GByte ausbauen. Zudem besteht die Option auf ein Blu-ray-Laufwerk.
Beide Dell-Modelle der neuen Inspiron R Serie sind ab sofort im Handel erhältlich. Während das kleinere 15 Zoll Notebook mit 499 Euro zur Kasse schlägt, werden für das größere 17 Zoll Notebook rund 80 Euro mehr fällig.
Samsung R540 Mellborn
Für einen Kaufpreis von 530 Euro zu haben, ist das Notebook Samsung R540 Mellborn seit knapp einem Jahr auf dem Markt.
Das Premiumdesign mit dezenten Farbverläufen unterstreicht die ohnehin schon luxuriöse Note des Samsung R540 Mellborn. Weiterhin tut auch die ergonomische Tastatur mit ihren einzeln eingelassenen Tasten ihr übriges, um dem Notebook ein elegantes Erscheinungsbild zu ermöglichen. Damit der Nutzer hochauflösende Filme und modernste 3D-Spiele in HD-Qualität genießen kann, unterstützt das Gerät die neue ATI Mobility Radeon HD 545V Grafikkarte mit verbesserter 3D-Rechenleistung und 512 MB gDDR3 Grafikspeicher. Das rund 4,4 kg schwere Gerät hat ein 15,6 Zoll großen LED-Display (39,6 cm Bildschirmdiagonale) der eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln erreicht.
Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz. Für die Energieversorgung ist ein Lithium-Ionen-Akku zuständig. Neben drei verbauten USB-Ports befinden sich die Technologie AllShare mit an Bord. Auf Grund der leisen Betriebsgeräusche eignet sich das Samsung R540 Mellborn besonders für einen Einsatz in geräuschempfindlichen Umgebungen wie zum Beispiel in Bibliotheken oder während einer Konferenz.
Die Auslieferung des Samsung R540 Mellborn erfolgt mit einem Netzteil und einem Akku. Der Hersteller gewährt neben einer zwei-Jahre-Garantie auch einen Vorort-Abholservice.
HP Elitebook und HP Probook
Die Sandy-Bridge Technik hält in immer mehr Netbooks und Notebooks Einzug. Auch HP stellte jetzt mit dem HP Elitebook und dem HP Probook zwei Geräte mit dieser Hochleistungstechnik vor. Sie richten sich vor allem an Businesskunden und bieten mit Zusatzakkus die Möglichkeit, die steckdosenunabhängige Laufzeit bis auf mehr als 30 Stunden bringen zu können.
Das HP Elitebook ist unter den Serienbezeichnungen HP 8460p mit einem 14 Zoll großen matten Display und als HP 8560p mit einem 15 Zoll großen Display zu bekommen. Dabei sind je zwei verschiedene Auflösungen wählbar, die bis hin zur Full HD mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten reicht. Sie bringen serienmäßig einen DVI-D Single Link Port sowie einen VGA Anschluss und einen Display Port mit. Optional können der HP 8460p und der HP 8560p mit einem Eyefintiy HD 6470 Grafikchip von Radeon mit einem Gigabyte eigenem Speicher bestückt werden, was den Anschluss von bis zu vier Displays am HP Elitebook möglich machen soll. Je nach individueller Ausstattung schlagen beim Gewicht zwischen 2,1 und 2,7 Kilogramm zu Buche. Auch ein neuartiges Modem soll zum Einsatz kommen können, das HSPA+ Standard und auch die Nutzung des AWS-Bandes möglich macht.
Das HP Probook wird mit Displaygrößen zwischen 12 und 17 Zoll angeboten. Auch hier können optional das un2340-Modem und ein Dual-Band-WLAN-Modul verbaut werden. Dabei bringen auch die kleineren Modelle des HP Probook eine vollwertige Notebooktastatur mit. Die Probooks liegen mit Preisen ab 600 Dollar mit rund 500 Euro Differenz deutlich unter den Einstiegspreisen für das HP Elitebook. Die Markteinführung wurde vorerst nur für die USA mit März 2011 angegeben.
Dell Latitude E in neuer Auflage
Mit der Neuauflage der Dell Latitude E Reihe, die im März 2011 erhältlich sein soll, möchte der Hersteller vor allem die Businesskunden ansprechen. Dazu gehört auch ein Tablet mit einem zehn Zoll großen Display, das etwas später erscheinen soll. Es setzt auf dem Dell Streak auf und wurde bereits offiziell präsentiert.
Die genannten technischen Daten sollten jedoch nicht veröffentlicht werden. Einzig das Betriebssystem Windows wurde bestätigt, was die Insider zu der Annahme bringt, dass das Tablet mit den Intel Atom Prozessoren der Oak-Trail-Reihe bestückt werden sollen. Das Dell Latitude Tablet richtet sich vor allem an Kunden, bei denen es für einen bestimmten Einsatzzweck verwendet werden soll.
Die Dell Latitude E Notebooks der 5000er und der 6000er Serie werden in verschiedenen Konfigurationen angeboten. Beim Display gibt es wahlweise Diagonalen von 14 oder 15,6 Zoll bei einer gleichen Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten. Sie sind alle mit einer matten Oberfläche ausgestattet.
Optional sind touchfähige Displays erhältlich. Die 5000er Serie gibt es mit i3,i5 oder i7 Dual Core Prozessoren. Bei der 6000er Serie sollen auch Quadcore CPUs verfügbar sein. Die höchstmögliche Leistung kann beim E6520 mit einem Core i7-2720GM Modell bereit gestellt werden können. Auch wird bei der 6000er Serie die ganz neue GPU von Nvidia gewählt werden dürfen.


