Hannspree Europe Hannspad

Juli 19, 2011 · Filed Under Tablet-PC · 1 Comment 

Neben den top Geräten wie dem Samsung Galaxy Tab 10.1, iPad 2 oder dem Motorola Xoom gibt es derzeit jede Menge Tablet PCs im unteren Preissegment, die oft um die 200 bis 250 Euro kosten und naturgemäß nicht so üppig ausgestattet sind wie die High-End Tablets.

Ein derartiger Vertreter ist das Hannspree Hannspad, das mit seinem 10 Zoll großen Display eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln erreicht und damit natürlich nicht das Beste ist, was man zurzeit auf dem Markt erhalten kann. Dennoch ist die Darstellung auf dem Touchscreen für ein derartig günstiges Tablet nicht schlecht und auch die Verarbeitung des Gerätes als solches lässt nicht zu wünschen übrig.

Im Vergleich zu den meisten „Billig-Tablets“ besitzt das Hannspad aber einen kapazitiven Bildschirm, der auch wie die teuren Produkte Multitouch-fähig ist und der integrierte Dual Core Prozessor, der jeweils mit einer Taktrate von 1 GHz arbeitet ist ebenfalls einzigartig in dem niedrigen Segment. Auch der eingebaute Speicher, der immerhin 16 GB fasst, ist bei den meisten Tablets nicht selbstverständlich und optional kann man das Gadget zudem mit einer MicroSD Karte um weitere 32 GB erweitern.

Weiterhin unterstützt das Hannspad Flash und kann sogar auf einen HDMI Anschluss zurückgreifen mit dem man HD Videos auf seinem Fernseher ausgeben kann. Insgesamt ist das Hannspad ein ordentliches Gerät, welches auch in den Testberichten gut abgeschnitten hat und das lediglich eine Kamera vermissen lässt wobei auch der Zugang zum Android Market mit dem Tablet PC nicht möglich ist. Wer also darauf verzichten kann, der ist mit dem Hannspree Tablet gut und günstig bedient.

Speziell Tablet Einsteiger,die nicht ständig damit arbeiten, sollten sich das Gerät einmal näher anschauen und abwägen ob man wirklich für gelegentliches Surfen mehr als 500 Euro ausgeben muss.

Sony Vaio Z Reihe

Juli 1, 2011 · Filed Under Notebook · Comment 

Sony ist der zweite Hersteller der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut. Sony nutzt einen anderen Namen und eine andere Kabel für die Schnittstelle, im Gegensatz zu Apple. Diese neue Schnittstelle hat Sony in dem teuren und sehr leichten Businessnotebook Vaio Z verbaut.

Das Notebook wurde deutlich überarbeitet und es ist nur 16,7 Millimeter dünn. Der Hersteller setzt bei dem überarbeiteten Notebook auf optische Datenübertragung, so wie es Intel ursprünglich vorgesehen hat. Apple verwende dagegen elektrische Kabel, diese sind allerdings noch nicht erhältlich. Sony bezeichnet den Power-Media-Dock-Anschluss als proprietären Anschluss.

In dem proprietären Anschluss stecken vor allem Komponenten, die normalerweise hohes Gewicht bedeuten: ein optisches Laufwerk, entweder als Blu-ray-Laufwerk, Blu-ray-Brenner oder als DVD-Brenner, und eine Grafikkarte. Bei der per Light Peak angebundenen Grafikkarte handelt es sich um eine Radeon HD 6650M mit 1 GByte RAM. Das Dock wiegt rund 700 Gramm und hier befinden sich zahlreiche Anschlüsse. Das Vaio Z bietet für Monitore HDMI und VGA. Desweiteren Sony Gigabit-Ethernet, einmal USB 2.0 und einmal USB 3.0, über das Lightpeak-Kabel vom und zum Notebook.