Alienware M14x
Der einst eigenständige PC-Hersteller Alienware befindet sich heute unter der Regie des ehemaligen Konkurrenten Dell und präsentierte mit dem Alienware M14x ein neues Notebook, das vor allem die hohen Ansprüche der Zocker an die Rechen- und Grafikleistung erfüllen soll. Die Grundversion des Alienware M14x ist zu einem Preis von rund 1.200 Euro zu bekommen. Dafür gibt es eine Core i7 CPU der Baureihe 2630QM von Intel, die mit zwei Gigahertz getaktet ist und sechs Megabyte Cache mitbringt. Gegen einen Aufpreis ist optional die Baureihe 2820QM mit acht Megabyte Cache und einer Taktung von 2,3 Gigahertz möglich. Das Alienware M14x bringt ein 14 Zoll großes Display mit und kann mit einem roten oder schwarzen Gehäuse gekauft werden.
Bei der Auflösung des Displays sind wahlweise 1.366 mal 768 Bildpunkte oder gegen Aufpreis auch 1.600 mal 900 Bildpunkte möglich. Die Basisversion des Alienware M14x bringt vier Gigabyte Arbeitsspeicher mit. Dieser kann bis auf acht Gigabyte erweitert werden. Als Grafiksystem wird bei dem Gamer-Notebook das Geforce GT 555M System von Nvidia verwendet, das bis zu drei Gigabyte eigene DDR3 VRAM nutzen kann. Die Grundversion des Alienware M14x bietet eine 500-Gigabyte-SATA-Festplatte an. Optional sind biet zu 750 Gigabyte möglich. Als Alternative stehen 256 Gigabyte SSD-Speicher zur Auswahl. Das Notebook ist mit zwei USB 3.0 und einem USB 2.0 Port ausgestattet und hält eine hinterleuchtete Tastatur bereit. Auch ist eine Namens- und Nummergravur auf der Gehäuserückseite mit an Bord.
Packard Bell Liberty Pad
Im Juni 2011 soll das neue Packard Bell Liberty Pad der Öffentlichkeit präsentiert werden. Einige der technischen Details wurden schon als Vorabinformationen veröffentlicht. Dazu gehört auch die Tatsache, dass das Tablet mit dem aus dem Hause Google stammenden Betriebssystem Android in der Version Honeycomb arbeiten wird. Das Display des Packard Bell Liberty Pad soll zehn Zoll groß sein und maximal 1.280 mal 800 Bildpunkte anzeigen können. Beim Abspielen von Inhalten kann über den HDMI Port Full HD Qualität übertragen werden. Kontakt mit anderen Geräten kann auch via Bluetooth und WLAN aufgenommen werden. Zur Nutzbarkeit von UMTS wurden noch keine konkreten Aussagen getroffen.
Für die Rechenleistung des Packard Bell Liberty Pad ist ein Tegra 2 ARM Prozessor mit zwei Kernen zuständig. Er bekommt Unterstützung von einem Grafiksystem aus der Nvidia-Reihe. Auf der Rückseite des Tablets findet sich eine Digitalkamera, die sowohl Schnappschüsse mit einer Auflösung von fünf Millionen Bildpunkten als auch Videoclips aufzeichnen kann. Eine weitere Kamera mit maximal zwei Millionen Bildpunkten befindet sich auf der Front und kann beim Videochat oder bei Videotelefonaten zum Einsatz kommen. Zum internen Speicher des Packard Bell Liberty Pad ist noch nichts bekannt, aber es lassen sich über SD Cards bis zu 32 Gigabyte zusätzlich bereit stellen. Der Preis soll nach aktuellen Erkenntnissen um die 500 Euro betragen.
HP TouchSmart 600-1420de
Die Vor- und Nachteile von Desktoprechnern auf der einen und All in One PCs, wie der HP TouchSmart 600-1420de einer ist, auf der anderen Seite, können Listen füllen, ein abschließendes Resümee bekommt man trotzdem nicht. Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn persönlich besser. „Wer Leistung will, greift zum Desktoprechner, wer Kompaktheit benötigt, nimmt den All in One.“ Dieser Leitspruch, den man in mannigfaltigen Abwandlungen gerne hört, muss mit Erscheinen des HP TouchSmart 600-1420de überdacht werden.
Sicher: An die Leistung eines guten Rechners aus der oberen Mittelklasse, wie wir ihn heute in nahezu jedem Kinderzimmer finden, kommt auch der HP TouchSmart 600-1420de nicht heran. Und für den Preis von stattlichen 1.500€ bekommen wir auch bereits einen ausreichenden LCD sowie einen Desktoprechner, für den noch kein Spiel erfunden ist, das ihn in die Knie zwingen könnte. Dennoch ist der HP TouchSmart 600-1420de alles andere als schwach auf der Brust.
Seine Komponenten sind zwar aufgrund seiner kompakten Bauweise zwar nur die mobilen Versionen, ein Intel Core i5-460M Prozessor sowie eine nVidia GeForce GT 230M reichen dennoch aus – für den, der nicht gerade Crysis 2 spielen will.


