Playbook Kosten schaden RIM
Tablet PCs beherrschen aktuell den Fokus der Elektronikmedien. Die ganze Sache wird schon fast wieder langweilig, doch da erblickt man etwas Interessantes: Das Playbook aus dem Hause RIM, dem Blackberry Hersteller, der quasi als erster Hersteller überhaupt multifunktionale Handys für Internet, E-Mail, Kontakte und so weiter anbot. Mit RIM betritt also ein wahrer Pionier die Bühne, und mit dem Playbook bekommen wir ein ebenso interessantes wie vielversprechendes Tabletvorgesetzt.
Das RIM Playbook soll dabei zwar – wie auch die Geräte aus der RIM Blackberry Reihe – insbesondere für Geschäftskunden ausgelegt sein, soll sich aber für weitaus mehr eignen als nur ein paar Mails zu tippen oder eben einmal einen Aktienkurs abzurufen. Das kann man mit anderen Smartphones und Tablets ja inzwischen auch, RIM kann also nicht mehr mit den alten Argumenten punkten.
Deshalb wird das Playbook auch zu einer Art Multimedia Center. Zwar erkennt man schon an seiner Größe (das Playbook ist nur halb so groß wie das iPad), dass man es hier nicht mit dem Multimedia Ass schlechthin zu tun hat, aber mehr als auf einem kleinen Blackberry Display sieht man allemal. Zudem wird das Betriebssystem, das von RIM selbst entwickelt wird und sich als Dritter im Bunde neben Android und das iOS einordnen wird, mit dem Google System Android kompatibel sein.
Dells Inspiron R Serie ab sofort im Handel erhältlich
Der US-amerikanische Hersteller Dell hat seine Notebook-Serie Inspiron R auf den neuesten Stand gebracht. In der Notebook-Reihe, die vor allem für Privatanwender gedacht ist und zwei Geräte umfasst, kommen ab sofort Intels aktuelle Core i Prozessoren auf Sandy Bridge Basis zum Einsatz.
Der Dell Inspiron R Serie wird zurecht Wandelbarkeit nachgesagt, denn die beiden Geräte dieser Baureihe bieten wechselbare Cover in 25 Farben bzw. Motiven. Mit dieser Vielfalt an Möglichkeiten und optischen Highlights garantiert der Computerhardware-Hersteller die Anpassung eines Notebooks an den persönlichen Stil seines Nutzers. Beide Geräte stehen in zwei Display-Größen zur Auswahl, nämlich 15- bzw. 17 Zoll. Zudem hat der Käufer die Wahl zwischen einem Akku mit sechs oder neun Zellen.
Wählt der Nutzer zum Beispiel das Notebook mit einem 15 Zoll Bildschirm und dem 9 Zellen Akku, so verspricht Dell eine Laufzeit von guten 13 Stunden. Die weitere technische Ausstattung des Duos ist weitestgehend gleich. Sowohl der 15 Zoller der Dell Inspiron R Serie als auch der 17 Zoller der Dell Inspiron R Serie besitzen standardmäßig USB 3.0-Schnittstellen und eine HD-fähige Webcam. Der integrierte Arbeitsspeicher lässt sich in beiden Notebooks bis auf 8 GByte ausbauen. Zudem besteht die Option auf ein Blu-ray-Laufwerk.
Beide Dell-Modelle der neuen Inspiron R Serie sind ab sofort im Handel erhältlich. Während das kleinere 15 Zoll Notebook mit 499 Euro zur Kasse schlägt, werden für das größere 17 Zoll Notebook rund 80 Euro mehr fällig.
Apple MacBook Pro 15,4″ MC721D/A
Apple hat sein MacBook Pro auch in diesem Jahz neu aufgelegt und unter anderem ein Sandy-Brige-Prozessor von Intel und einen Thunder Bolt-Port verbaut. Das Modell mit der Bezeichnung Apple MacBook Pro 15,4″ MC721D/A besitzt ein Display im 15,4-Zoll-Format und arbeitet mit dem Prozessor i7-2630QM, der eine Taktrate von 2 Gigahertz sowie 2,6 Gigahertz mit Turbo-Boost bietet. Das Innenleben des 15 Zoll großen MacBook Pro besteht weiterhin aus einem 4 Gigabyte großem DDR3-Arbeitsspeicher, dem Intel-Grafikkern HD 3000, der Grafikkarte AMD Radeon HD 6750M und einer 750 Gigabyte großen Festplatte. Darüber hinaus umfasst die Ausstattung hier einen DL-DVD-Brenner und eine Webcam mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln.
Der Zugriff auf das Internet wird hier über WLAN-N oder eine Gigabit-LAN-Schnittstelle ermöglicht. Der neuartige Thunderbolt erlaubt die Verbindung mit bis zu 6 externen Geräten, wie etwa Monitoren, Druckern oder Festplatten. Allerdings soll die ersten Thunderbolt-Geräte erst im April diesen Jahres erscheinen. Das 15,4 Zoll große Display des Apple MacBook Pro 15,4″ MC721D/A löst mit 1280 x 720 Pixeln auf und liefert ein Kontrastverhältnis von 942:1, wobei die Leuchtdichte 267 Candela pro Quadratmeter betragen soll.
Das Apple MacBook Pro 15,4″ MC721D/A besitzt eine Bluetooth-2.1-Schnittstelle, zwei USB-Ports in Version 2.0 und eine Firewire-800-Schnittstelle. Ebenso befindet sich hier ein Kopfhörerausgang, ein digitaler Audioausgang und ein Speicherkartenlsot für SD-Karten an Bord. Vom optischen Aspekt her hat sich im Bezug zum Vorgänger wenig bis gar nichts getan. Wie auch beim Vorgänger kommt hier das Unibody-Gahäuse aus einem Stück Aluminium und die LED-beleuchtete Tastatur zum Einsatz. Als weiteres Bedienelement steht hier das übergroße Maus-Touchpad bereit, das auch Multitouch-Gesten versteht und die Maus-Tastenfunktion integriert hat.
Das neue Apple MacBook Pro 15,4″ MC721D/A wird bereits auf dem deutschen Markt angeboten und kostet circa 1650 Euro.
Samsung R540 Mellborn
Für einen Kaufpreis von 530 Euro zu haben, ist das Notebook Samsung R540 Mellborn seit knapp einem Jahr auf dem Markt.
Das Premiumdesign mit dezenten Farbverläufen unterstreicht die ohnehin schon luxuriöse Note des Samsung R540 Mellborn. Weiterhin tut auch die ergonomische Tastatur mit ihren einzeln eingelassenen Tasten ihr übriges, um dem Notebook ein elegantes Erscheinungsbild zu ermöglichen. Damit der Nutzer hochauflösende Filme und modernste 3D-Spiele in HD-Qualität genießen kann, unterstützt das Gerät die neue ATI Mobility Radeon HD 545V Grafikkarte mit verbesserter 3D-Rechenleistung und 512 MB gDDR3 Grafikspeicher. Das rund 4,4 kg schwere Gerät hat ein 15,6 Zoll großen LED-Display (39,6 cm Bildschirmdiagonale) der eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln erreicht.
Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz. Für die Energieversorgung ist ein Lithium-Ionen-Akku zuständig. Neben drei verbauten USB-Ports befinden sich die Technologie AllShare mit an Bord. Auf Grund der leisen Betriebsgeräusche eignet sich das Samsung R540 Mellborn besonders für einen Einsatz in geräuschempfindlichen Umgebungen wie zum Beispiel in Bibliotheken oder während einer Konferenz.
Die Auslieferung des Samsung R540 Mellborn erfolgt mit einem Netzteil und einem Akku. Der Hersteller gewährt neben einer zwei-Jahre-Garantie auch einen Vorort-Abholservice.
Apple iPad 2
Endlich ist es so weit: Das Apple iPad 2 soll an den Start gehen. In Deutschland soll es ab dem 25. März 2011 verkauft werden. Je nach individueller Ausstattung werden für das Apple iPad 2 Preise zwischen rund 500 und 700 Euro verlangt. Wahlmöglichkeiten gibt es beim internen Speicher sowie bei UMTS und WLAN. Als besonderes Extra bringt das iPad 2 eine neuartige Schutzhülle mit, die beim Aufklappen das Tablet gleich einschaltet. Bei der optional verfügbaren Dockingstation ist beim Apple iPad 2 nunmehr eine Unterstützung für 1080p Videos mitbringt und mit einem HDMI Port ausgestattet ist.
Gegenüber dem Vorgängermodell wurden beim Apple iPad 2 die Stärke und auch das Gewicht geschrumpft. Das Gewicht beträgt beim neuen Modell etwa 600 Gramm. Die Stärke des Tablets konnte von 13,4 Millimetern auf 8,8 Millimeter reduziert werden. Als CPU kommt ein zweikerniger A5-Prozessor zum Einsatz, der für das Apple iPad 2 die doppelte Arbeitsgeschwindigkeit des Vorgängermodells zur Verfügung stellen soll. Eine noch größere Steigerung wurde beim Grafiksystem erreicht. Das Display löst mit 1.024 mal 768 Bildpunkten auf. Die rückwärtige Digitalkamera kann 720p Videos aufzeichnen, während die VGA-Frontkamera für den Videochat gedacht ist. Der Akku stellt des Apple iPad 2 stellt trotz der Leistungssteigerung die gleichen Betriebszeiten wie das Vorgängermodell bereit.
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