Touchlet X2G getestet

Dezember 27, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Mit dem Tablet-PC Touchlet X2G wurde im Dezember 2010 ein Gebrauchstest durchgeführt, der mit einem Testurteil von Note “befriedigend” zu Ende ging. CNET.de vergab hier 6,3 von 10 möglichen Punkten in der Gesamtwertung an das Touchlet X2G. Laut CNET.de liegen die Vorteile des Touchlet X2G in seinem günstigem Verkaufspreis und dem Android-2.2-Betriebssystem, das hier zum Einsatz kommt. Außerdem bemerkte man, dass sich das Touchlet X2G wertiger anfühlt, als man eigentlich erwartet hatte. Allerdings empfand man das Display hier nur als mäßig und bemängelte das resistiv arbeitende Touchscreen. Außerdem führte CNET.de negativ an, dass das Touchlet X2G ziemlich warm wird und keinen Zugriff auf den Android Market ermöglicht.

Die Redaktion von CNET.de stellte sich die Frage ob ein Android-Tablet zu einem Preis von etwa 180 Euro überhaupt geht und gab als Antwort: Das geht - und zwar deutlich besser als wir es erwartet haben. Das resistive Touchscreen, das blickwinkelanfällige Display und der fehlende Zugriff auf den Android Market sorgen allerdings dafür, dass der Wow-Effekt bei der Benutzung ausbleibt. Somit fällt das Touchlet X2G auf keinen Fall in die selbe Kategorie wie das iPad oder das Samsung Galaxy Tab, jedoch soll es für Ausflüge ins Netz durchaus taugen. Für diejenigen, die mit den Schwächen im Vergleich zu iPad und Co. leben können, stellt das Touchlet X2G ein echtes Schnäppchen dar

Touchlet X2G - Produktbeschreibung

Das Touchlet X2G ist ein Tablet-PC mit 7-Zoll-Display, das dank der Ausstattung mit GPS und der Real3D-Navi-Software von NavGear auch als Navigationssystem genutzt werden kann. Die maximale Auflösung des resistiv arbeitenden Touschreens liegt hier bei 800 x 480 Pixeln. Zudem ist das Touchlet X2G mit einer 800 Megahertz getakteten CPU von Marvell ausgerüstet und besitzt 256 Megabyte an SDRAM. Beim Betriebssystem hat der Hersteller auf Android in Version 2.2 gesetzt, das auch unter dem Namen Froyo bekannt ist. Mit einer integrierten VGA-Kamera an der Vorderseite lassen sich hier Videotelefonate führen. Über ein WLAN-Modul nach 802.11b/g kann hier im Internet gesurft werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich über eine Bluetooth-Schnittstelle mit einem UMTS- oder GPRS-Handy zu verbinden um so mobil ins Internet zu gelangen.

Gerüchte um neue mobile Apple-Technik

Dezember 21, 2010 · Filed Under macbook · Comment 

In der Vergangenheit hat Apple durch die Geheimnistuerei um die neuen Produkte schon mehrfach zum Kochen gebracht. Das ist auch aktuell der Fall, wo Veröffentlichungen von Digitimes für Furore sorgen. Nach den dort vorliegenden Hinweisen sollen im ersten Halbjahr 2011 gleich vier neue Macbook-Modelle und ein iMac mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt gebracht werden. Die Hinweise stammen angeblich von Komponentenherstellern, deren Namen nicht genannt werden. Von dort wurde bekannt, dass Apple die neuen Modelle vom Design her verändert hat und dabei auf die neue „Lion“-Version des mobilen Betriebssystems Mac OS X setzen will. Dort gab es bereits erste Hinweise darauf, dass es im Sommer 2011 kommen soll.

Die Insider gehen derzeit davon aus, dass die neuen Modelle mit den Intel CPUs der neuesten Generation mit dem Sandy-Bridge-System ausgestattet werden sollen. Sie sollen auf der Anfang Januar 2011 in Las Vegas stattfindenden CES der Öffentlichkeit offiziell präsentiert werden. Damit will Apple sein Ziel einer Umsatzsteigerung von bis zu 40 Prozent beim Verkauf von Notebooks erreichen. Der neue iMac soll als Allrounder PC die bisherigen Modelle mit dem 21,5 Zoll großen Display ablösen. Spekulationen gibt es auch zu den verwendeten Grafiksystemen, bei denen Apple bisher konsequent auf Nvidia setzte. Die größeren Varianten sollen danach serienmäßig eine GPU von AMD mit auf den Lebensweg bekommen.

Neuauflage des Alienware M17x

Dezember 10, 2010 · Filed Under Notebook · 24 Comments 

Schon in der Vergangenheit erfreute sich das Notebook Alienware M17x vor allem bei den passionierten Zockern großer Beliebtheit, weil es eine hohe Prozessorleistung mit anspruchsvoller Grafik und einer breiten Palette an Anschlussmöglichkeiten in sich vereinen konnte. Mit seiner aktuellen Neuauflage hat Alienware beim M17x noch einmal kräftig nachgelegt. Die neuen Modelle beziehen ihre Rechenleistung von einem Core i7 Prozessor aus der Baureihe 2720QM von Intel, der vier Kerne mitbringt und acht Threats aufweist. Die Taktung der einzelnen Kerne der CPU liegt bei 2,2 Gigahertz. Als Grafiksystem wird Radeon HD 6900 Mobility von AMD zum Einsatz gebracht. Die Insider gehen derzeit davon aus, dass es sich dabei sogar schon aus der Vancouver Serie stammen könnte.

Wie gehabt präsentiert sich das Notebook Alienware M17x mit einem 17 Zoll großen Display und bringt eine Tastatur mit Ziffernblock mit. Die Umrisse des riesigen Touchpads sind hinterleuchtet. Für die Speicherung der Daten werden gleich zwei Seagate Festplatten verwendet, die Dank 7.200 Umdrehungen pro Minute besonders flink sind. Sie haben jeweils ein Fassungsvermögen von 500 Gigabyte. Wahlweise ist das Notebook auch mit noch schnellerem SSD Speicher zu bekommen. Die maximale Auflösung des Display liegt Dank 1.920 mal 1.080 Bildpunkten im Full HD Bereich. Die Neuauflage kann ebenfalls wieder bei den optischen Laufwerken und den vorhandenen Anschlusswerten kräftig punkten.

Toshiba NB520

Dezember 7, 2010 · Filed Under Notebook · 1 Comment 

Mit dem Toshiba NB250 kommt auf dem Markt ein neues Netbook auf den Markt, das besonders die Zielgruppen ansprechen soll, die bei ihrem mobilen Entertainment großen Wert auf einen satten Sound legen. Eigens dafür werden in das Netbook zwei Kardon Lautsprecher von Harman integriert, die eine Ausgangsleistung von je zwei Watt zur Verfügung stellen. Beim restlichen technischen Innenleben präsentiert sich das neue Netbook im Durchschnitt. Das Display ist 10,1 Zoll groß und kann maximal 1.024 mal 600 Bildpunkte anzeigen. Die Rechenleistung stammt von einer N550 Atom CPU aus dem Hause Intel, die eine Taktung von zwei mal 1,5 Gigahertz zur Verfügung stellt.

Das Netbook Toshiba NB500 bietet dem Nutzer zur Speicherung seiner Daten eine SATA Festplatte mit einer Kapazität von 250 Gigabyte an. Das mobile Gerät wiegt rund 1,3 Kilogramm und stellt mit einer Akkuladung eine Betriebszeit von bis zu zehn Stunden bereit. Es beherrscht die WLAN Standards IEEE 802.11 b, g und n und kann mit anderen Geräten auch über Bluetooth 2.1 kommunizieren. Auch ein Ethernet Port sowie drei USB 2.0 Ports stehen zur Verfügung. Außerdem verfügt das Netbook über einen Cardreader. Es soll ab dem ersten Quartal 2011 in drei verschiedenen Farben im Handel angeboten werden. Einen voraussichtlichen Preis nannte der Hersteller bisher noch nicht.

Businessnotebook - Dell Vostro 130

Dezember 2, 2010 · Filed Under Notebook · 22 Comments 

Beim Modell Dell Vostro 130 handelt es sich mit knapp 1,6 Kilogramm um ein besonders leichtes Businessnotebook. Es ist mit einem 13 Zoll großen reflexarmen Display ausgestattet, das eine maximale Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkte anbietet.

Beim Kauf kann der künftige Nutzer entscheiden, welche CPU er haben möchte. Zur Auswahl stehen neben einem Intel Core i3-380UM auch ein Intel Core i5-470 und ein Celeron U3400 Prozessor. Letzterer taktet mit 1,06 Gigahertz, während die beiden Intel CPUs eine Taktung von 1,33 Gigahertz mitbringen und auch Hypertherading beherrschen. Serienmäßig bringt das Notebook zwei Gigabyte RAM mit, die sich bis auf vier Gigabyte erweitern lässt.

Der Käufer des Dell Vostro 130 kann wählen, ob er für die Speicherung seiner Daten eine traditionelle SATA Festplatte haben möchte, oder doch lieber auf flinken SSD Speicher setzt. Das Notebook bringt einen Ethernet Port, einen VGA Port sowie einen HDMI Anschluss mit. Außerdem stellt es je einen Slot für SD Cards und für SIM Cards zur Verfügung.

Es beherrscht den Bluetooth Standard 3.0+HS und kann optional auch mit verschiedenen WLAN Adaptern ausgerüstet werden. Als Betriebssystem bringt es Windows 7 in der 65 Bit Edition mit. In einigen Ländern soll es auch mit Ubuntu angeboten werden. Die Einsteigerversion des bereits verfügbaren Notebooks schlägt mit etwa 570 Euro zu Buche.