Über 13 Stunden Laufzeit beim Samsung N230
Beim Samsung N230 verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von über 13 Stunden. Diese soll der integrierte 6-Zellen-Akku gewährleisten. Ansonsten ist das 1,03 kg schwere Gerät mit einem 10,1 Zoll großen Display mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Für ausreichend Leistung sorgt im Samsung N230 Intels Atom N450 mit 1,66 GHz und 512 KByte L2-Cache, der mit einem 1 GByte großen DDR2-Speicher mit 800 MHz zusammenarbeitet. Für eine optimale Grafik sorgt im Samsung N230 der integrierte GMA 3150-Chip von Intel. Die SATA-Festplatte bietet 250 GByte Speicherkapazität. Als Betriebssystem wurde dem Samsung N230 die Starter Edition mit 32 Bit von Windows 7 zur Seite gestellt. Ebenfalls mit an Bord ist die DLNA-Software Allshare, durch die das Samsung N230 schnell und einfach mit anderen Geräten verbunden werden kann.
Dem Samsung N230 wurde ein stabiles und robustes Duracase-Gehäuse verpasst. In diesem Gehäuse sind ein Kopfhöreranschluss, eine Webcam mit 0,3 Megapixeln, ein Mikrofon und ein SD-Kartenleser integriert. Optional kann man sich für ein UMTS-Modem entscheiden. Vorhanden sind dagegen schon Bluetooth und WLAN nach 802.11 b/g/n. Der Veröffentlichungstermin ist auf den Juli 2010 festgesetzt.
gefunden auf testbericht.de
Toshiba Libretto W100
Mit dem Toshiba Libretto W100 stellt das Unternehmen ein Mini-Notebook her, das ganz im Stil eines Nintendo DS gehalten ist. Das Notebook verfügt wie der Handheld über zwei Displays und wiegt nur 699 Gramm.
Zum Jubiläum des ersten Notebooks von Toshiba stellte das Unternehmen verschiedene neue Modelle vor, wozu unter anderem auch das Toshiba Libretto W100 gehört. Es verfügt über zwei 7 Zoll große Touchscreens, auf denen eine Tastatur angezeigt werden kann. Denn auf eine Hardware-Tastatur wurde beim Mini-Notebook verzichtet.
Die Displays des Toshiba Libretto W100 bieten eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Multitoucheingaben werden von beiden unterstützt. Das Betriebssystem Windows 7 kann über beide Bildschirme angezeigt werden. Oder das Toshiba Libretto W100 wird wie ein Buch in Form eines E-Book-Readers genutzt. Ein integrierter Beschleunigungssensor passt die Darstellung automatisch an.
Intels CULV-Prozessor Pentium U5400 mit 1,2 GHz steht im Toshiba Libretto W100 ein 2 GByte DDR3-Speicher zur Seite. Ein SSD mit 62 GByte und eine Webcam, die mit 1,0 Megapixeln auflöst, sind ebenfalls vorhanden. Mit an Bord sind außerdem WLAN, Bluetooth, ein Kartenleser für MicroSD-Karten und ein USB 2.0-Port.
Für den August 2010 ist die Veröffentlichung des Toshiba Libretto W100 für den japanischen Markt zu einem Preis von ca. 1.000 US-Dollar geplant. Über eine Veröffentlichung auf dem europäischen Markt ist noch nichts bekannt.
Das neue Apple Mac Mini
Der neue Mac Mini von Apple wird besonders die Apple-Fans ansprechen, die Technik in kleiner Ausführung besonders gerne haben. Interessant ist, dass der Apple Mac Mini nicht nur kleiner, sondern auch schneller ist als die anderen Modelle, ein HDMI-Ausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenso enthalten, was ihn vielseitig einsetzbar macht.
Äußerlich erinnert der Apple Mac Mini an das Macbook Pro, das Design ist ansprechend. Das Apple Mac Mini ist besonders flach gehalten, nur 3,6 cm Höhe misst es. Damit der Apple Mac Mini nicht wie die Vorgänger leiden muss, wenn der Speicher vergrößert werden soll, findet man an der Unterseite eine Klappe. Und damit er auch besser für den Fernseher eingesetzt werden kann, findet man neben den üblichen Mini-Display-Port und dem Mini- DVI- Ausgang nun endlich auch den HDMI-Ausgang, der den Fernseher ganz unkompliziert zum Display macht. Das neue Apple Mac Mini ist ein bisschen an der Grundfläche vergrößert worden, doch das wird sofort wieder wettgemacht, wenn man entdeckt, dass das Netzteil sich im Gehäuse befindet! Bluetooth und WLAN sind mit dem neuen Apple Mac Mini ebenfalls ganz einfach möglich. Nvidias GeForce 320 M kümmert sich um die Grafik, Prozessor ist ein Core 2 Duo mit 2,4 GHz.
Dell Alienware M11x
Bereits vor einigen Monaten kam das kleinste Spielenotebook auf den Markt. Jetzt entschied sich der Hersteller, das Dell Alienware M11x mit zwei neuen Varianten von Prozessoren auszustatten und somit die Verwendung des Gerätes zu optimieren.
Das Notebook Dell Alienware M11x wird nun wahlweise mit einem Intel Core i5 520 UM oder mit einem Intel Core i7 640 UM angeboten. Bei beiden Prozessoren handelt es sich um Ultra-Low-Voltage-Ausführungen und Arrandale-Modelle. Das heißt, dass sie sehr sparsam im Verbrauch sind und dabei sehr wenig Wärme abgeben. Der Core i5 bietet einen Grundtakt von 1,066 GHz, kann aber dank Turboboost auf 1,86 GHz hochgetaktet werden. Der Core i7 bietet ursprünglich 1,2 GHz, mit Turboboost getaktet werden 2,13 GHz erreicht.
Im Dell Alienware M11x setzt der Hersteller auf eine Geforce GT 335M, auf die bei Spielen automatisch umgeschaltet wird. Sie reagiert deutlich schneller als Intels HD-Grafik der eingebauten Prozessoren. Optional wird laut der britischen Dell-Seite auch Nvidias Optimus-Technik unterstützt.
Ab sofort ist das Dell Alienware M11x mit dem Core i5 für rund 1.000 Euro erhältlich. Für den Dell Alienware M11x mit Core i7 muss man 210 Euro mehr berappen.
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