HP EliteBook 6930p
Hp hat eine neue Notebookserie mit den Namen “EliteBook” präsentiert. Die neuen Notebooks haben ein recht robustes Gehäuse. Das erste Modell das auf den Markt kommen wird ist der HP EliteBook 6930p, der um die zwei kilo wiegt und sogar noch Platz für eine zweite Festplatte bietet. Der HP EliteBook 6930p ist ein 14-Zoll-Rechner, dessen Display eine Auflösung von entweder 1.280 x 800 oder 1.440 x 900 Pixeln hat. Bei dem Modell mit der kleineren Auflösung kann optional eine LED-Beleuchtung integriert werden.
HP EliteBook 6930p - Akku
Das HP EliteBook 6930p verfügt über einen Leichtbau-Akku von 37 Wattstunden, der aber auch durch einen Akku mit mit 55 oder 95 Wattstunden ausgetauscht werden kann. Die Akkulaufzetit beträgt dann höchstens ach Stunden.
HP EliteBook 6930p - Ausstattung
Das 6930p soll über eine Festplatte (bis 250 GByte) verfügen. Eine Solid State Disc soll es für das Notebook vorerst nicht geben. Die vorhandenen Festplatten sind sowieso vibrationsgeschützt verbaut. Des weiteren ist das EliteBook 6930p mit einem VGA-Ausgang, drei Mal USB 2.0, Gigabit-Ethernet, Firewire, 56k-Modem, analogem Ton sowie einer ExpressCard. Ein weiteres Highlight, ist die für ein Business-Notebook ungewöhnliche 2-Megapixel-Webcam.
Das HP EliteBook 6930p soll in Deutschland ab September 2008 erhältlich sein. Ein Preis dteht aber noch nicht fest.
Quelle: www.golem.de & www.hp.com
Acer plant neue Mini-Notebooks
Das Unternehmewn Acer setzt hohe Erwartungen in das neue Mini-Notebook Aspire One. Dieses Jahr noch will der taiwanische Computerhersteller im Wirtschaftsraum EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) 2,5 Millionen Stück davon verkaufen. Bis zum Jahr 2009 möchte Acer sogar fünf bis sieben Millionen von den Mini-Notebooks nur in Europa verkaufen. Weltweit erhofft sich das Unternehem bis zum Jahr 2009 eine Verkaufszahl von 15 bis 20 Millionen. Der Aspire One ist als direkter Konkurrent des Eee-PC von Asus zu sehen.
Im August 2007 hat der Acer-Konzern den angeschlagenen US-Computeranbieter Gateway zusammen mit der Marke eMachines für rund 710 Millionen US-Dollar übernommen. Genau wie das französische Konkurrenzunternehmen Packard Bell, das im Oktober 2007 ebenfalls von Acer geschluckt wurde.
Bei Acer sind auch schon weitere Billig-Notebooks, die dann unter der zugekauften Marke eMachines erscheinen sollen, in Planung. Ab Mitte Juli soll die neue Einstiegsmarke in Europa an den Start gehen, erstmal mit einem Notebook zum Preis von 399 Euro. Im September sollen dann auch PCs, mit dem Markennnamen eMachines, auf den Markt kommen.
Quelle: www.golem.de & www.acer.de
Golem.de führt Interview mit Nat Friedman von Novell
Nat Friedman ist in der Position des Linux-Cheftechniker bei dem Unternehmen Novell. Früher lag seine Zuständigkeit bei Novellim Bereich des Linux-Desktop. Mittlerweile arbeitet Nat Friedman als Leiter des Suse Incubation Team, welches vom Suse Studio erstellt wurde
Golem.de führte mit Nat Friedmann auf dem LinuxTag ein Interview, in dem es darum ging wie der Einsatz von Betriebssystemen durch die Virtualisierung verändert werden wird. Das Intervieview verlief folgendermaßen:
Golem.de: Wo sehen Sie den Linux-Desktop heute?
Nat Friedman: Linux auf dem Desktop hat die größten Chancen, wenn nur grundlegende Funktionen benötigt werden. Die meisten Leute mit diesen Ansprüchen findet man in großen Firmen. In diesem Bereich hatten wir einigen Erfolg, beispielsweise bei Peugeot Citroën, wo wir 25.000 Arbeitsplätze auf Linux umgestellt haben.
Mich hat aber mehr überrascht, dass Hardwarehersteller sehr daran interessiert sind, ihre Geräte mit Linux zu bespielen. Dell, HP, Lenovo - alle drei vertreiben seit 2007 Geräte mit dem Suse Linux Desktop. Der Vorteil für uns ist dabei, dass wir schon sehr früh an die Hardware gelangen und die Treiberunterstützung verbessern können. Das war vor allem erstaunlich, da diese Firmen enge Verbindungen zu Microsoft pflegen.
Dann gibt es Geräte wie den Asus-Eee-PC, auf die es Windows noch gar nicht geschafft hat. Diese ganzen kleinen Notebooks werden sich meiner Meinung nach immer weiter verbreiten. Auch weil sie so günstig sind. Auf diesen Geräten ist Linux sehr populär. Das hat mich überrascht.
Golem.de: Welche Hürden müssen überwunden werden, um die breite Masse zu erreichen?
Friedman: Die Hardwarekompatibilität ist noch immer ein Problem. Windows wird vorinstalliert geliefert und funktioniert einfach. Trotz unserer Fortschritte sind wir noch nicht so weit gekommen, wie wir müssten. Tatsächlich hat Windows Vista viele Probleme, die wir von Linux kennen. Viele Leute können ihre Hardware unter Vista nicht nutzen. Der Unterschied ist, dass Microsoft gute Verbindungen zu den Herstellern hat und Probleme so leichter beseitigt werden können.
Ein anderes Problem ergibt sich aus Linux’ Marktanteil. Ich habe beispielsweise einen UMTS-USB-Stick, auf dem die Windows-Treiber direkt enthalten sind. Man schließt ihn an und er funktioniert. Unter Linux hingegen sind mehrere Schritte nötig. Und bei jedem Schritt kann man etwas falsch machen. Wir brauchen ein automatisches Werkzeug, das beim Anschließen eines Gerätes anhand der Hersteller- und Geräte-ID aus einer Datenbank Anleitungen heraussucht. Wie in einem Wiki sollte jeder diese Hilfe verbessern können. Das wäre ein revolutionäres System! Allerdings würde es einige Arbeit erfordern, die nötige Infrastruktur einzurichten. Ich arbeite nicht daran, aber irgendjemand sollte das entwickeln.
Golem.de: Sie leiten heute das Suse Incubation Team. Was hat es damit auf sich?
Friedman: Meine Aufgabe ist, neue Ideen zu haben, die in Zukunft für Linux und Novell wichtig sein könnten. Wir experimentieren also viel und bauen Prototypen. So wie das neue Suse Studio.
Die meisten Angestellten bei Novell sind mit ihren täglichen Aufgaben so beschäftigt, dass kein Platz für andere Dinge bleibt. Ich möchte eine Umgebung schaffen, in der wir innovativ arbeiten können. Dafür haben wir bereits erreicht, dass jeder zehn Prozent seiner Zeit nutzen kann, um an einem Projekt seiner Wahl zu arbeiten. Zusätzlich haben wir die Hack-Woche ins Leben gerufen, die es zwei Mal im Jahr gibt. In dieser Zeit kann sich jeder Entwickler mit dem beschäftigen, was er gerne möchte.
Das Ergebnis ist der neue Installer und die verbesserte Paketverwaltung in OpenSuse 11. Erlaubt man Programmierern, sich de zu widmen, was sie für wichtig halten, bekommt man großartige Resultate. In meinem fünf Entwickler großen Team widmen wir uns die ganze Zeit solchen Projekten. weiter…
Golem.de: Der Distributionsbaukasten Suse Studio ähnelt rBuilder von rPath.
Friedman: Ja, wir haben aber einen anderen Ansatz. RBuilder ist sehr leistungsfähig, aber nicht einfach zu bedienen. Man muss Python und Perl programmieren. Suse Studio soll einfacher sein. Jeder Nachwuchsadministrator kann das Studio einsetzen.
Golem.de: Wie wichtig sind virtuelle Appliances für Novell?
Friedman: Das ist einer der wichtigsten Trends in der Betriebssystemwelt. Virtuelle Appliances werden verändern, wie Betriebssysteme verteilt und benutzt werden. Es ist aber auch eine Bedrohung, denn wenn Softwareanbieter das Betriebssystem gleich mitliefern, können Betriebssystemhersteller die Verbindung zum Kunden verlieren. Gleichzeitig ist es aber eine große Chance. Wenn unser System so gut ist, dass Softwarehersteller es nutzen, bekommen wir mehr Anwender.
Das ist alles noch sehr neu. Niemand weiß, welches die richtigen Werkzeuge und Lösungen sind. Also probieren wir herum. Wir werden es herausfinden.
Golem.de: Wird in Zukunft also jeder sein Betriebssysstem virtualisiert laufen lassen, statt es, wie heute üblich, zu installieren?
Friedman: Auf Servern wird dies sicher der übliche Weg sein. In einer großen Firma mit eigener IT-Abteilung ist es kein Problem, eine komplexe Applikation einzurichten und zu testen. Aber in einer kleinen Firma ist das nicht möglich. Appliances sind also auch ein Weg, Software an technisch nicht so erfahrene Kunden zu verkaufen.
Virtuelle Desktops werden aber sicher beliebter. Die eigene Arbeitsumgebung lässt sich so auf einem USB-Stick herumtragen oder mit einem Server synchronisieren. Das erleichtert die Verwaltung, denn diese Lösungen sind sicher. Es wird viele Nutzer geben, die Windows in einer virtuellen Umgebung auf einem Linux-Host betreiben. Dieses Windows ist dann abgesichert. Bisher hat Virtualisierung noch keine große Bedeutung. Diese Ansätze werden das ändern und vielleicht auch Linux populärer machen. (js)
Quelle: www.golem.de
ASUS G70S-7T015J
Das neue ASUS G70S ist ein High-End Notebook mit zwei CPU Kernen, zwei Grafikchips und zwei Festplatten. Dazu ist es noch mit TV Tuner, Fernbedienung und kraftvollen Stereolautsprechern ausgestattet. Das ASUS G70S ist das aktuelle Republic of Gamers (R.O.G.) Notebook, welches in Leistung, markanter Metalloptik und Ausstattung sogar mit Desktop Gaming PCs mithalten kann. Dank der leistungsstarken Komponenten in doppelter Ausführung ist das „GameBook“ ideal für jede LAN Party geeignet. Zum Beispiel ist das ASUS G70S mit zwei NVIDIA® GeForce™ 8700M GT Grafikkarten mit 1 GB Videospeicher, sowie zwei 320GB Festplatten, Intel® Core™ 2 Duo T9500 Prozessor mit zwei Kernen und einem besonders leuchtstarken 17 Zoll Display mit voller HD Auflösung (WUXGA) plus schneller Reaktionszeitausgestattet. Ausserdem sind auch ein Blu-ray RW Laufwerk sowie Altec Lansing® Lautsprecher mit Dolby Surround Sound und integriertem Subwoofer im ASUS G70S eingebaut.

Aussstattungsmerkmale G70S-7T015J
* CPU: Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T9500 (2.60 GHz, 800 MHz FSB, 6 MB L2 Cache)
* Grafik: SLI Grafik mit 2 x NVIDIA® GeForce™ 8700M GT 512 MB VRAM (GDDR3)
* Speicher: 4096 MB DDR2-667 (2x 2048 MB) – bis max. 8 GB
* 1.024 MB Intel® Turbo Memory
* Festplatten: 2 x 320 GB HDD 5.400 rpm SATA
* Full HD Display: 17.0″ TFT WUXGA 1.920 x 1.200 Glare Type
* 2.0 Megapixel Web-/Videokamera (drehbar)
* Blu-ray RW Laufwerk mit DVD Multinorm Brenner
* Hybrid TV-Tuner mit Fernbedienung
* Intel Next-Generation Wireless-N Technologie WLAN 802.11a/b/g/n
* Bluetooth 2.0
* Schnittstellen: HDMI, Gigabit-LAN, 56-KBit/s Modem, 1 Express Card Slot, VGA, Audio in/Mic, Kopfhörer + SPDIF, 4x USB 2.0, 1x E-SATA, IEEE1394, TV Out, 5-in-1 Card Reader
* Abmessungen: 433 x 314 x 49 mm
* Gewicht: 5 kg (mit 8 Zellen Li-Ionen Akku)
* Microsoft Windows Vista® Ultimate (OEM) 64-bit Version
* Softwarepaket: Nero Burning ROM, ASUS DVD, Multimedia Softwarepaket
* Microsoft Office Ready - enthält eine vorinstallierte 60-Tage Testversion von Microsoft Office Professional 2007
* Super Surround Lautsprecher von Altec Lansing (Dolby Solution)
* Gaming Rucksack, SteelSeries Headset und Razer High-Sensitive Gaming Maus im Standard Lieferumfang
Das G70S-7T015J wird ab Ende Mai im Handel erhältlich sein und soll dann in Deutschland inkl. MwSt. € 2.499,- kosten und € 2.519,- in Österreich.
Quelle: www.asus.de
Asus Eee-PC Modell 900
Ein konkreten Liefertermin für den Eee-PC 900 gibt es noch nicht. Dass, das 8,9-Zoll-Gerät mit Windows XP aber bald auf den Markt kommen wird ist sicher. Asus verkündete auf der Computex 2008, dass es gleich mehrere neue Eee-PC-Modelle geben wird, wie zum Beispiel der mit Atom-CPU bestückte Eee-PC 901. Ansonsten gibt es wenig Informationen zum kommenden 8,9-Zoll-Gerät Eee-PC 901 und den ersten 10-Zoll-Modellen 1000 und 1000(H).
Zugesichert von Asus wurde aber, dass die neuen Geräte deutlich länger durchhalten sollen als die Vorgängermodelle. Bei manchen Modellen soll die Akkulaufzeit bis zu 7,8 Stunden betragen. Ausserdem hat Asus für den Eee-PC 901 bestätigt, dass darin eine Atom-CPU von Intel integriert sein soll. Weitere Angaben wurden nicht gemacht, aber es wird wahrscheinlich der von Intel für Netbooks auserkorene neuen N270 mit 1,6 GHz sein. Ausserdem sind die Geräte der 1000er-Serie sind mit einer größeren Tastatur ausgestattet, die insbesondere die Texteingabe komfortabler macht. Entweder Windows XP oder Linux ist bei den Geräten vorinstalliert, zudem gibt es auch einen 20-MByte-Onlinespeicher für Backups.
Ab 26. Juni 2008 soll der Eee-PC 900 für 399 Euro auf den Markt kommen, so Asus.
wietere Informationen unter www.golem.de & www.asus.com


