Dell Vostro 3300, 3500 und 3700

März 10, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Pünktlich zur Cebit vergangene Woche, möchte das Unternehmen Dell schon bald mit vier neuen Notebook-Modellen auf Kundenfang gehen. Alle Geräte der Vostro-Reihe sind, je nach Anforderung, beliebig erweiterbar und für kleine Büros ideal. Auch die Preise der Modelle Dell Vostro 3300, Dell Vostro 3500 und Dell Vostro können sich sehen lassen und sind vergleichsweise günstig.

Die Notebooks Dell Vostro 3300, Dell Vostro 3500 und Dell Vostro sind wahlweise mit den Diagonalen 13,3 Zoll, 15,6 Zoll oder 17,3 Zoll verfügbar. Zudem sind sie mit einem optischem Laufwerk und einem wechselbaren Akku ausgestattet. Dieser bietet, je nach technischen Details seines „Heims“ eine Laufzeit von min. 3 Stunden. Nur die großen Vostro- Modelle ( 15 Zoll/ 17 Zoll) sind neben einem VGA-Ausgang auch mit einem HDMI-Ausgang versehen. Lediglich die 13- und 15 Zoll Geräte bieten die Option für UMTS-Modems. Über einen eSATA-/ USB- Kombiport, einen Kartenleser oder einen Expresscard/ 34-Schacht können Erweiterungen, wie z.b. eine hintergrundbeleuchtete Tastatur vorgenommen werden. Neben einem dediziertem Grafikchip kann der Käufer zwischen zwei verbauten Prozessor-Varianten wählen. Die Notebooks Dell Vostro 3300, Dell Vostro 3500 und Dell Vostro verfügen über keine Dockingoption. Wer auf diese Wert legt, muss zur Latitude-Serie des Unternehmens greifen. Bislang sind jedoch keinerlei Informationen zu dem Update der Latitude-Serie mit Intels aktueller Calpella-Plattform bekannt.

Bis auf das Dell Vostro 3400 sollen alle Geräte auch innerhalb Europas zu haben sein.

Neue ProBook Modelle von HP

März 2, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Hersteller Hewlett-Packard wird eine Reihe von neuen Notebook Modellen auf den Markt bringen. Erhältlich sind die, mit Core-i5-und Core-i7-Prozessoren ausgestatteten Geräte zunächst nur in den USA. Entsprechend ihrer Ausstattung sind die ultraportablen Notebooks der EliteBook-Serie für jeden Geldbeutel zu haben.

Wie der nordamerikanische Konzern in den vergangenen Stunden bekannt gab, dürfen sich  zunächst die Käufer der Modelle HP ProBook 2540p und HP ProBook 2740p über die neuen Prozessoren freuen. Eine Variante mit niedrigem Stromverbrauch soll folgen. Zusätzlich zu den verbauten neuen Prozessoren verfügen die Modelle über verschiedene Anschlüsse, ein DVD-Brenner-Laufwerk, SSD-Festplatte oder ein Displayport. Um auch auf Geschäftsreisen über einen längeren Zeitraum hinaus mobil zu arbeiten, erreicht der Akku eine Leistung von bis zu 10 Stunden. Weitere Modelle der EliteBook-Serie werden neben dem HP ProBook 2540p und dem HP ProBook 2740p die Notebooks HP Probook 4320p, HP ProBook 4420s, HP Probook 4520s und HP ProBook 4720 sein. Alle Geräte verfügen über eine Bildschirmdiaonale zwischen 13 und 17 Zoll.

Samsung N210 und Samsung N220

Februar 23, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Hauptsächlich für den mobilen Gebrauch gedacht, hat der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung zwei neue Netbooks auf den Markt gebracht. Überzeugen sollen die Modelle neben dem Einsatz der neuen Intel Atom-CPUs N450 und N470 vor allem durch ihre lange Akkuleistung.

Sowohl das Samsung N210 als auch das Samsung N220 verfügen über die integrierte Grafikeinheit Intel GMA3150 und ein LED-Display. Die Netbooks sind mit einer 250 GByte Festplatte und einem 1 GByte großem DDR2-Speicher ausgestattet. Neben WLAN unterstützen beide Geräte Bluetooth. Zum kabellosem Datenaustausch sind drei USB-Anschlüsse sowie diverse Steckermöglichkeiten für VGA verbaut. Neben der standardmäßigen Hardwareausstattung findet sich eine Webcam wieder. Das Samsung N210 und das Samsung N220 verfügen über die gleichen handlichen Maße von 264 x 188,9 x 25,8 mm.

Sowohl das Samsung N210 als auch das Samsung N220 wird wahlweise in zwei Farben angeboten. Interessenten müssen sich zwischen den klassischen Farben schwarz oder weiß sowie der etwas extravaganten Kombination rot oder grün entscheiden.

Weitere Apple Notebooks mit Testberichte sowie Notebooks anderer Hersteller.

Sieben Stromspar-Notebooks im Test der Ausgabe 3/2010 von Chip

Februar 12, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

In der Ausgabe 3/2010 von Chip, erschien ein Testbericht über Sieben Notebooks von insgesamt Fünf verschiedenen Herstellern. In diesem Test wurde die Ausstattung, Bildqualität, Leistung, Display, Ergonomie und Doku/Service bewertet. In jedem dieser getesteten Bereiche, gab es bis zu 100 Punkte. Die Endnote ergab sich dann aus dem Durchschnitt der erzielten Punkte. Obwohl die getesteten Modelle als Stromsparer ausgegeben werden, konnten sie im Test nicht gerade sehr überzeugen.

Erster mit einer Endnote von „92.3% (sehr gut)“ und der Auszeichnung „Testsieger“, wurde der Asus UL50VT-X0037V. Im ganzen Testfeld, besaß er den stärksten Prozessor und bekam für seine Ausstattung und die Leistung die voll Punktzahl von 100. Dahinter auf den zweiten Platz, landete ebenfalls Acer, aber diesmal mit seinem Modell 1810TZ-412G25N. Er bekam die Endnote „88.5% (gut) und die beiden Auszeichnungen: „Preistipp“ und „Energietipp“. Dritter mit der Endnote „82.3% (gut)“, wurde der Acer 4810TZG-414G50MN. Er überzeugte mit seinem hervorragendem Display und der optimalen Ergonomie. Auf den vierten Platz, schaffte es der Samsung X520-Aura SU2700 Addi. Er konnte mit seinem exzellenten Display überzeugen und bekam das Gesamtergebnis „78.4 (gut)“. Mit der besten Ergonomie und den 100 erreichten Punkten für die Doku und den Service, schaffte es der Lenovo IdealPad U350 (M22E6GE) mit einer Endnote von „74.3 (befriedigend)“ auf den fünften Platz. Als sechster, folgt der MSI X340 Pro-SU3523. Er konnte leider mit seiner Leistung und der Mobilität nicht richtig punkten und bekam die Endnote „68.2 (befriedigend)“. Siebter und somit letzter, wurde der Medion Akoya E3211 (MD 97195). Er bekam die Endnote „68.1% (befriedigend)“ und durchschnittliche Bewertungen. Besonders bei der Leistung und der Mobilität konnte er nicht überzeugen.

Dell Latitude 13

Februar 3, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Dell stellte kürzlich seine neue, für Geschäftskunden entwickelte Version des fast baugleichen Vostro V13 vor. Unter der Bezeichnung Latitude 13 soll das 1,5 kg leichte Notebook vermarktet werden.

Das 13-Zoll Gerät arbeitet mit den exakt vom Vorgänger übernommenen sparsamen Intel CULV-CPU-Prozessoren. Preislich nicht im Rahmen des Möglichen sind einzig die CPU`s der SU9000-Serie. Eine Vielzahl von der technischen Inhalte hat das Dell Latitude 13 vom Dell Vostro V13 übernommen. Einzig im Design, der Displaygröße, der Festplattenkapazität, der Garantiebestimmung und des Lieferumfangs können Unterschiede ermittelt werden. Das Dell Latitude 13 verfügt über ein Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Die Deckel des Notebooks ist auffallend matt gehalten. Zur Ausstattung des Dell Latitude 13 gehört eine Festplatte. Sie ist in der Lage Hardwareunterstützung zu verschlüsseln. Für den Käufer sind neben  attraktiven Garantieangeboten auch spezielle Optionen für Großbestellungen möglich.

Genaue Kaufpreise wurden von Dell bislang nicht genannt. Auf Grund der exclusiveren Ausstattung ist das  Dell Latitude 13 jedoch teurer als sein Vorgänger. Ohne Mehrwertsteuer und Versandkosten sollen die Preise bei etwa 500 Euro beginnen. Verkaufsstart ist der 22. Februar 2010

Lenovo IdeaPad S10-3t

Februar 2, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es bereits möglich, sich im Onlineshop von Lenovo das vorerst aktuelle Lenovo IdeaPad S10 der dritten Generation zusammen zu stellen. Das Gerät beinhaltet den bislang noch nicht näher vorgestellte Atom-Prozessor N470 mit 1,83 GHz. Der Arbeitsspeicher der derzeitigen Version besitzt eine Größe von 1 GByte, die Festplatte eine Kapazität von 160GByte. Eine Veröffentlichung des neuen, verbesserten Prozessors soll in den kommenden Wochen jedoch im Rahmen der „Pine Trail“-Plattform erscheinen. Nach offziellem Verkaufsstart trägt das Gerät in der Tablet-Version die Bezeichnung Lenovo IdeaPad S10-3t. Das Modell ist mit einem drehbarem Touchscreen ausgestattet. Die Kapazität des Arbeitsspeicher wurde mit 2 GByte, das Fassungsvermögen der Festplatte mit 250 GByte beziffert. Das 10,1 Zoll große Display des Lenovo IdeaPad S10-3t besitzt eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Standardisierte Anschlüsse wie WLAN oder Bluetooth sind nach Angaben von Lenovo verfügbar.

Im Vergleich zum aktuellen Modell muss der Käufer des  Lenovo IdeaPad S10-3t mit rund 100 US-Dollar tiefer in die Tasche greifen. Der Vorbestellpreis beträgt 649 US-Dollar. Bei uns gibt es die derzeitige Version bereits für 459 Euro im Internet zu kaufen.

HP Envy 15 mit USB 3.0

Januar 15, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Auf der vergangenen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas wurde die leistungsfähigere neue Version des USB 3.0 an dem neuen Notebook von HP vorgestellt und getestet. Die Geschwindigkeit des USB 2.0 Nachfolgers ist um einiges höher und HP hat mit dem Verkauf des neuen Envy 15 in den USA bereits begonnen.

Das HP Envy 15 ist u.a. mit einer 320 GByte großen Festplatte (SSD RAID), 1 GByte Grafikkarte (ATI Mobility Radeon HD 5830), Full HD-LCD und Quadcore Kern ausgestattet (max. 16 GByte).

Die Preise der HP Notebooks gehen von 1300.- Dollar bis 3500.- Dollar für das Spitzenmodell, wobei alle Geräte mit der neuen USB 3.0 Technologie ausgestattet sind. In Zukunft sollen u.a. auch das NX90Jq von Asus darüber verfügen (weitere Modelle in Planung).

Da PC Karten für die neue USB 3.0 Geräte bereits im Handel sind, können User, die über eine USB 3.0 Festplatte verfügen, diese schon verwenden, wobei die Preise noch relativ hoch sind.

X100e Mini Thinkpad mit HD Display

Januar 5, 2010 · Filed Under Notebook · Comment 

Der Hersteller des neuen Mini Thinkpad mit der Typbezeichnung X100e bringt neben der üblichen Thinkpadfarbe schwarz auch ein rotes Modell auf den US Markt. Damit möchte man sich nicht nur als Notebookhersteller für Geschäftsleute sehen, sondern auch die jüngere Generation ansprechen. Dies wird auch im Preis deutlich, da das Einsteigermodell ab 450.- Dollar erhältlich ist.

Die Ausstattung des Mini X100e ist auf ein Minimum reduziert; so verfügt das Subnetbook über drei USB Anschlüsse, einen VGA Port, Webcam, Ethernet und einen Kartenleser. Optional ist WLAN und Mobilfunkmodem verfügbar, wobei das 11,6 Zoll große HD Display (16:9 Format) auf eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel kommt (im Vergleich zum Thinkpad X200 mit 1280 x 800 Bildpunkten und 16:10 Format). Im Innern des Mini Thinkpad X100e (AMD Vision Pro Plattform) arbeitet ein Single oder Dual Core Athlon Neo Kern oder eine Turion Dual Core Einheit.

Ob das Mini Thinkpad auf dem deutschen Markt auch in verschiedenen Farben erhältlich sein wird und zu welchem Preis, teilte der Hersteller des Netbooks nicht mit.

Dell Inspiron Mini 10 mit Atom N450

Dezember 22, 2009 · Filed Under Notebook · Comment 

Das Netbook Inspiron Mini 10 aus dem Hause Dell soll es in den U.S.A. bald mit dem neuen Intel Atom N450-Prozessor geben. Ob und wann das Dell Inspiron Mini 10 mit Atom N50-Prozessor nach Deutschland kommt, wurde bisher noch nicht mitgeteilt. Das Dell Inspiron Mini 10 soll es mit verschiedenen Ausstattungen geben, die sich der Kunde selbst zusammen stellen lassen kann. Mit der Basisausstattung kostet das Dell Netbook etwa 300 US-Dollar.

Unter anderem soll hier zwischen einem 10 Zoll großem Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel oder einem 10 Zoll großem Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel gewählt werden können. Zudem kann hier zwischen einem 6-Zellen- und einem 3-Zellen-Akku gewählt werden. Die Laufzeit des 3-Zellen-Akkus soll hier bei 9,5 Stunden liegen. Wahlweise kommt beim neuen Inspiron Mini 10 mit Atom N450 Windows 7 Starter, Windows XP Home oder Ubuntu als Betriebssystem zur Anwendung.

Mac bald ohne VLC Mediaplayer

Dezember 18, 2009 · Filed Under macbook · Comment 

Der bekannte VLC Mediaplayer wird vermutlich bald für den Mac mit seinem Betriebssystem Mac OS X nicht mehr entwickelt werden. Die kommende Version des VLC Players in der 64 Bit Version wurde mangels Entwickler bis auf weiteres verschoben.

Bereits im Frühling 2009 starteten die Macher des Players einen Aufruf, um neue Entwickler für das anstehende Update für den Mac zu gewinnen. Wie nun bekannt wurde mit mäßigem Erfolg und das User Interface in der Mac Version des VLC Players sei in einem unzureichenden Zustand, sodass der Port für den Mac vermutlich vor dem Aus steht. Finden sich demnächst keine Entwickler für den bekannten Mediaplayer, so wird die Entwicklung mit der Version 1.1.0 für den Mac beendet sein und man müsste sich etwas anderes ausdenken. Den Grund für mangelndes Interesse für den VLC Player wird in einer sehr aufwendigen und zeitintensiven Einarbeitungszeit vermutet, so Dennis Courmont vom VLC Team.

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