Dell Inspiron M101z
Drei unterschiedliche Versionen des neuen 11,6-Zoll-Notebooks von Dell, der “Inspiron M101z” sind auf dem Anmarsch und können bereits in Großbritannien und Deutschland vorbestellt werden. Diese Serie wird wieder auf Basis von AMDs “Nile”-Plattform veröffentlicht und ist mit einem Single- oder Dual-Core-Prozessor ausgestattet.
Ab 399 Euro wird die günstigste Variante des Dell Inspiron M101z angeboten werden, ist mit einem Single-Core-Prozessor vom Typ Athlon II Neo K125 ausgestattet und bietet 2 GB Arbeitsspeicher sowie eine 250-GB-Festplatte. Die im RS880M-Chipsatz integrierte Grafik löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Für 499 Euro wird der Dell Inspiron M101z mit einem Dual-Core-Prozessor angeboten, nämlich dem Athlon II Neo K325, wobei die sonstigen Ausstattungsmerkmale identisch sind.
Gegen einen weiteren Aufpreis ist der Dell Inspiron M101z für 549 Euro nebst dem Athlon II Neo K325, außerdem mit einem 4GB-Arbeitsspeicher und einer 320-GB-Festplatte ausgestattet und arbeitet statt mit 5.400 U/min immerhin mit 7.200 U/min. Alle drei Geräte sind mit diversen USB-Ports, VGA, HDMI, Audio, Bluetooth 3.0 und WLAN, sowie einem Kartenleser ausgestattet. Der 6-Zellen-Akku, der im Lieferumfang enthalten ist, erreicht eine Laufzeit von sechs Stunden und 36 Minuten. Der Dell Inspiron M101z erreicht ein Gewicht von 1,56 Kilogramm und eine Größe von 292 x 205 x 24,3-35 mm.
SAMSUNG R580-HAWK
In Ausgabe 5/2010 der Fachzeitschrift PC Go hat man sich das SAMSUNG R580-HAWK zur Brust genommen und damit einem Praxistest durchgeführt, der mit einem Testurteil von “gut” zu Ende ging. Dabei wurde 76 von 100 möglichen Punkten in der Wertung erteilt und außerdem das Preis/Leistungs-verhältnis als “sehr gut” bezeichnet. Bei diesem Test wurden insgesamt 6 verschiedene Notebooks unter die Lupe genommen und bewerte. Das SAMSUNG R580-HAWK landete dabei auf Platz 3 der Rangliste.
Das SAMSUNG R580-HAWK wurde des Weiteren von der Fachzeitschrift Chip in Ausgabe 6/2010 getestet und zwar gemeinsam mit 10 weiteren Geräten.Hier landete das Modell aus dem Hause Samsung auf Platz 6 der Rangliste. Das Testurteil fiel dabei ebenfalls mit Note “gut” aus, wobei 82,8 von 100 möglichen Punkten vergeben wurden. Die Redaktion von Chip stufte das Samsung Notebook außerdem als “Oberklasse” ein.
Acer Aspire One D260
Es ist vor allem die Optik, die das Netbook Acer Aspire One D260 von anderen Netbooks unterscheidet. Es ist in vier verschiedenen Gehäusefarben in metallic Design zu haben. Das Display ist 10,1 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 25,6 Zentimetern. Die maximal mögliche Auflösung liegt bei 1.024 mal 600 Bildpunkten. Es kann wahlweise mit einem Intel Atom Prozessor der Serie N455 oder N450 mit einer Taktung von 1,66 Gigahertz erworben werden. Vom Modell des Prozessors ist es abhängig, ob das Netbook mit DDR2 oder DDR3 RAm bestückt werden muss. Serienmäßig sind 1 GB Module eingebaut und sie können gegen 2 GB Module ausgetauscht werden. Bei der internen Festplatte kann man wählen, ob man 160 oder 250 GB Kapazität haben möchte.
Beim Grafiksystem des Acer Aspire One D260 setzt man auf den Intel D´Graphics Media Accelerator, der 64 MB dezidierten eigenen Arbeitsspeicher besitzt. Ein Multi Card Reader wird dem Netbook ebenfalls serienmäßig mitgegeben. Außerdem wird es mit zwei integrierten Lautsprechern, einen internen Mikrofon und einer Webcam ausgestattet. Ein kabelgebundener Netzwerkanschluss, WLAN und Bluetooth sind ebenfalls serienmäßig an Bord. Je nach eingesetzten Akkus kann es mit Betriebszeiten zwischen vier und acht Stunden aufwarten. Die Tastatur bringt es auf 93 Prozent der Größe einer klassischen Notebooktastatur.
Weitere Apple Notebooks mit Testberichte sowie Notebooks anderer Hersteller.
Samsung Q330
Ein neues Notebook von Samsung geht auf den Marktstart zu. Ausstattungsmerkmale sind Intels Core-i3- und i5-Prozessoren, eine Akkuleistung von 5 Stunden durch den 6-Zellen-Akku und ein Gewicht von nicht einmal 2 kg. Außerdem bietet es eine Displaygröße von 13,3 Zoll und ist dabei 2,4 cm hoch.
Neben den eben genannten Prozessoren verfügt das Samsung Q330 über integrierte Grafikchips, Nvidias Geforce 310M, einen 640 GB großen Festplattenspeicher und einen 4 GB DDR3-Speicher. Auch WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0 unterstützt das Notebook. Allerdings leistet der integrierte Netzwerkanschluss nur mit Ethernet bei einer Geschwindigkeit von 100 MB/s seine Arbeit. Weitere Merkmale des Q330 sind ein integriertes Mikrofon, eine Webcam, ein SD-Kartenleser sowie drei USB-Ports.
Geräte, welche über einer der USB-Ports angeschlossen sind, können dabei auch im ausgeschalteten Zustand des Notebooks, geladen werden. Auch externe Displays können über HDMI angeschlossen werden. Mit der ebenfalls vorhandenen “AllShare”-Funktion ist der Austausch von Multimedia-Inhalten zwischen Samsung Geräten bequem möglich. Als Betriebssystem hat Samsung das Windows 7 Home Premium für dieses Gerät gewählt. Für einen Preis von 949 Euro wird das Samsung Q330 im Handel zu verkaufen sein.
MSI Wind U160DX
Leicht und ausdauernd ist die Devise von MSI, wenn es um das Atom-Netbook Wind U160DX geht, welches kaum ein Kilogramm schwer ist und beinahe zwei Arbeitstage ohne Stromkabel auskommen soll. Unbekannt ist aber, wann und in welcher Preislage das neue MSI erhältlich sein wird. Nur ein einziges Bild existiert bisher und es weist Ähnlichkeiten mit dem Modell U160 auf, was sich unter anderem auch auf die Maße bezieht.
![]()
Ausstattungsmerkmale sind allerdings unterschiedlich. So ist das U160DX beispielsweise mit einem DDR3-Speicher ausgestattet. Auch der Prozessor hat sich gesteigert, von dem Atom N450 mit 1,6 GHz zum N455 mit 1,66 GHz, was sich als geringfügig schneller auswirkt. Die restlichen Innereien kommen dem Netbook-Standard gleich. Mit einem Drei-Zellen-Akku wiegt das MSI Atom-Netbook Wind U160DX kaum über ein Kilogramm, mit einem ebenfalls erhältlichen 6-Zellen-Akku ist das Gewicht unbekannt.
Maximal 25,4 Millimeter ist es dick, was vermuten lässt, dass es mit einem Lithium-Polymer-Akku versehen ist, was auch die hohe Laufzeit und das dabei geringe Gewicht zusätzlich unterstreicht. Weiterhin unterscheidet sich das U160DX vom U160, dass auch ein UMTS-Modul aufgenommen werden kann und das Display mit 8 Millisekunden gilt als besonders schnell. Die Grafik des Chipsatzes NM10 kommt aber in beiden Fällen vor.
gefunden auf testbericht.de
Android-Tablet von Cisco
Cisco kündigt ein eigenes Tablet an, das Cius. 520 Gramm bringt es auf die Waage mit einem 7-Zoll-Touchscreen-Display, was eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel zulässt. Cisco bezeichnet das Cius als Business Tablet, denn in erster Linie soll es zu Kommunikationszwecke genutzt werden und überwiegend auf Schreibtischen in Unternehmen Platz finden. Daher fehlt auch eine passende Dockingstation nicht, welche die Form eines stationären Telefons annimmt.
Atom von Intel mit 1,6 GHz kommt als Prozessor zum Einsatz, was das Cius zu einem der ersten Android-Tablets auf x86-Basis macht. 32 GB Speicherplatz ist integriert und kann bei Bedarf mit einer SD-Speicherkarte erweitert werden. In erster Linie ist das Tablet für Videokonferenzen vorbehalten, wofür eine 5-Megapixel-Kamera integriert ist, welche Videos in 720p aufzeichnet. Aber auch das Abrufen und Schreiben von E-Mails und eine Internetverbindung mittels WLAN ist mit dem Cius Tablet möglich. Für die Nutzung des Gerätes außerhalb eines Unternehmensnetzes kommt eine 3G-Unterstützung hinzu, später auch eine 4G-Unterstützung. 8 Stunden Akkuleistung in aktivem Betrieb soll möglich sein, außerdem kann der Akku ausgetauscht werden. Ab dem dritten Quartal 2010 sollen erste Muster des Cius von Cisco ausgeliefert werden und ab dem ersten Quartal 2011 ist eine breite Verfügbarkeit geplant.
gefunden auf testbericht.de
Über 13 Stunden Laufzeit beim Samsung N230
Beim Samsung N230 verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von über 13 Stunden. Diese soll der integrierte 6-Zellen-Akku gewährleisten. Ansonsten ist das 1,03 kg schwere Gerät mit einem 10,1 Zoll großen Display mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Für ausreichend Leistung sorgt im Samsung N230 Intels Atom N450 mit 1,66 GHz und 512 KByte L2-Cache, der mit einem 1 GByte großen DDR2-Speicher mit 800 MHz zusammenarbeitet. Für eine optimale Grafik sorgt im Samsung N230 der integrierte GMA 3150-Chip von Intel. Die SATA-Festplatte bietet 250 GByte Speicherkapazität. Als Betriebssystem wurde dem Samsung N230 die Starter Edition mit 32 Bit von Windows 7 zur Seite gestellt. Ebenfalls mit an Bord ist die DLNA-Software Allshare, durch die das Samsung N230 schnell und einfach mit anderen Geräten verbunden werden kann.
Dem Samsung N230 wurde ein stabiles und robustes Duracase-Gehäuse verpasst. In diesem Gehäuse sind ein Kopfhöreranschluss, eine Webcam mit 0,3 Megapixeln, ein Mikrofon und ein SD-Kartenleser integriert. Optional kann man sich für ein UMTS-Modem entscheiden. Vorhanden sind dagegen schon Bluetooth und WLAN nach 802.11 b/g/n. Der Veröffentlichungstermin ist auf den Juli 2010 festgesetzt.
gefunden auf testbericht.de
Toshiba Libretto W100
Mit dem Toshiba Libretto W100 stellt das Unternehmen ein Mini-Notebook her, das ganz im Stil eines Nintendo DS gehalten ist. Das Notebook verfügt wie der Handheld über zwei Displays und wiegt nur 699 Gramm.
Zum Jubiläum des ersten Notebooks von Toshiba stellte das Unternehmen verschiedene neue Modelle vor, wozu unter anderem auch das Toshiba Libretto W100 gehört. Es verfügt über zwei 7 Zoll große Touchscreens, auf denen eine Tastatur angezeigt werden kann. Denn auf eine Hardware-Tastatur wurde beim Mini-Notebook verzichtet.
Die Displays des Toshiba Libretto W100 bieten eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Multitoucheingaben werden von beiden unterstützt. Das Betriebssystem Windows 7 kann über beide Bildschirme angezeigt werden. Oder das Toshiba Libretto W100 wird wie ein Buch in Form eines E-Book-Readers genutzt. Ein integrierter Beschleunigungssensor passt die Darstellung automatisch an.
Intels CULV-Prozessor Pentium U5400 mit 1,2 GHz steht im Toshiba Libretto W100 ein 2 GByte DDR3-Speicher zur Seite. Ein SSD mit 62 GByte und eine Webcam, die mit 1,0 Megapixeln auflöst, sind ebenfalls vorhanden. Mit an Bord sind außerdem WLAN, Bluetooth, ein Kartenleser für MicroSD-Karten und ein USB 2.0-Port.
Für den August 2010 ist die Veröffentlichung des Toshiba Libretto W100 für den japanischen Markt zu einem Preis von ca. 1.000 US-Dollar geplant. Über eine Veröffentlichung auf dem europäischen Markt ist noch nichts bekannt.
Das neue Apple Mac Mini
Der neue Mac Mini von Apple wird besonders die Apple-Fans ansprechen, die Technik in kleiner Ausführung besonders gerne haben. Interessant ist, dass der Apple Mac Mini nicht nur kleiner, sondern auch schneller ist als die anderen Modelle, ein HDMI-Ausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenso enthalten, was ihn vielseitig einsetzbar macht.
Äußerlich erinnert der Apple Mac Mini an das Macbook Pro, das Design ist ansprechend. Das Apple Mac Mini ist besonders flach gehalten, nur 3,6 cm Höhe misst es. Damit der Apple Mac Mini nicht wie die Vorgänger leiden muss, wenn der Speicher vergrößert werden soll, findet man an der Unterseite eine Klappe. Und damit er auch besser für den Fernseher eingesetzt werden kann, findet man neben den üblichen Mini-Display-Port und dem Mini- DVI- Ausgang nun endlich auch den HDMI-Ausgang, der den Fernseher ganz unkompliziert zum Display macht. Das neue Apple Mac Mini ist ein bisschen an der Grundfläche vergrößert worden, doch das wird sofort wieder wettgemacht, wenn man entdeckt, dass das Netzteil sich im Gehäuse befindet! Bluetooth und WLAN sind mit dem neuen Apple Mac Mini ebenfalls ganz einfach möglich. Nvidias GeForce 320 M kümmert sich um die Grafik, Prozessor ist ein Core 2 Duo mit 2,4 GHz.
Dell Alienware M11x
Bereits vor einigen Monaten kam das kleinste Spielenotebook auf den Markt. Jetzt entschied sich der Hersteller, das Dell Alienware M11x mit zwei neuen Varianten von Prozessoren auszustatten und somit die Verwendung des Gerätes zu optimieren.
Das Notebook Dell Alienware M11x wird nun wahlweise mit einem Intel Core i5 520 UM oder mit einem Intel Core i7 640 UM angeboten. Bei beiden Prozessoren handelt es sich um Ultra-Low-Voltage-Ausführungen und Arrandale-Modelle. Das heißt, dass sie sehr sparsam im Verbrauch sind und dabei sehr wenig Wärme abgeben. Der Core i5 bietet einen Grundtakt von 1,066 GHz, kann aber dank Turboboost auf 1,86 GHz hochgetaktet werden. Der Core i7 bietet ursprünglich 1,2 GHz, mit Turboboost getaktet werden 2,13 GHz erreicht.
Im Dell Alienware M11x setzt der Hersteller auf eine Geforce GT 335M, auf die bei Spielen automatisch umgeschaltet wird. Sie reagiert deutlich schneller als Intels HD-Grafik der eingebauten Prozessoren. Optional wird laut der britischen Dell-Seite auch Nvidias Optimus-Technik unterstützt.
Ab sofort ist das Dell Alienware M11x mit dem Core i5 für rund 1.000 Euro erhältlich. Für den Dell Alienware M11x mit Core i7 muss man 210 Euro mehr berappen.
gefunden auf testbericht.de


